Die Baroness Hannah Black


Ich mag die Welt der Dominanz und Unterwerfung. Dies ist ein spannendes Thema und wird von viel mehr Menschen praktiziert als man es sich vorstellt. Ich glaube dass es alle schon in die Wiege gelegt ist ob man dominant ist. Das kann man nicht wirklich lernen, da schon sehr viel Persönlichkeit dazu gehört. Eine Domina ist auch mehr eine Künstlerin. Sie ist unnahbar. Und das macht die Sache recht sympathisch.

Wenn man ein wenig recherchiert oder die Szene kennt, findet man ganz viele junge Dominas. Es gibt schon viele und der Konkurrenzdruck ist bestimmt groß. Oder man hat sich einen guten Namen gemacht. Rein theoretisch kann man den Beruf als Domina bis ins hohe Alter machen. Aber devote Männer bevorzugen eine Domina die jung ist, sexy und attraktiv. Sie wollen sie ja vergöttern. Und es ist doch klar, wenn man ein gewisses Alter hat lässt das vergöttern nach. Das sollte dann auch der Zeitpunkt sein wo man sich aus diesem Geschäft zurück zieht.

Es gibt unterschiedliche Arten der Dominanz. Klassisch in einem Dominastudio oder eine online Herrin. Es gibt auch Männer deren größte Erregung es ist, der Herrin Geschenke zu machen oder auch Bargeld zu schenken. Für manche die diesen Fetisch nicht kennen, ist der Gedanke dass jemand Geld verschenkt recht bizarr. Aber gottseidank kennt die Erotik keine Grenzen und solange es im Einvernehmen ist machen gewisse Rollenspiele Spaß.

Natürlich gibt es auch in den Studios unterschiedliche Dominas. Es gibt die klassische unberührbare Domina, oder auch die berührbare nahbare Domina. Und dann gibt es noch sogenannte Switscherinen. Diese switchen zwischen Domina und Sklavin. Es ist schon spannend und bizarr.

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Verfasst von

Ich bin Hannah und warum blogge ich? Meine Vergangenheit hat tiefe Spuren hinterlassen und zu einem Zusammenbruch geführt. Bloggen hilft mir mich davon abzulenken. Ich schöpfe aus meinem bloggen Energie und Freude. Es ist für mich nicht einfach mich auf Texte zu konzentrieren und diese zu schreiben, aber dennoch mache ich es und bloggen ist zu meinem Hobby geworden. Gott sei Dank gibt es heute die Spracheingabe und es fällt mir somit viel leichter Texte zu schreiben, da die Konzentration bei mir schnell abfällt. Wie gesagt, mein Bloggen hat keinen tiefgreifenden Hintergrund, sondern einfach nur meinen Alltag. Das hilft mir bei der Bewältigung meines Erlebten und bringt mir ein stückweit Lebensfreude.

6 Kommentare zu „Die Baroness Hannah Black

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