Einen guten Start in die Woche


Ich wünsche zunächst einmal all meinen Followern auf meinem Blog einen guten Start in diese Woche. Heute bin ich ganz früh aufgestanden, weil der Vollmond mich mal wieder nicht richtig schlafen lässt. Ich kann sowieso sehr schlecht einschlafen und bin daher tagsüber oftmals sehr müde. Und wenn dann noch die Vollmond Zeit ist, dann schlafe ich kaum. Das ist natürlich extrem blöd, aber ich habe ja die Möglichkeit mir meinen Tag selber einzuteilen und zu gestalten. Wenn ich zu einer bestimmten Uhrzeit am Arbeitsplatz stehen müsste, dann ging das gar nicht. Es gibt viele Menschen die Schlafstörungen haben und damit arge Probleme am Arbeitsplatz nach sich ziehen. Meist werden Schlafstörungen durch Depressionen ausgelöst. Depressionen sind schon recht unangenehm, da diese Auswirkungen auf den Körper haben und eine Krankheit ist die man nicht sieht. Und alles was man nicht sieht oder erfassen kann wird von der Gesellschaft als nicht krank angesehen. Oftmals heißt es dann, stell dich nicht so an. Das ist ein Thema vorüber man ganz viel schreiben kann. Aber das möchte ich jetzt nicht.

Heute gibt es noch zwei Geburtstagskinder denen ich unbedingt gratulieren muss. Tja, wenn man jenseits der 50 ist bekommen Geburtstage eine ganz neue Bedeutung. Ich habe immer das Gefühl als wenn die Zeit jetzt rückwärts läuft. Langsam aber stetig läuft die Zeit ab. Das ist für mich kein schöner Gedanke, da ich sehr gerne lebe. Umso wichtiger ist es seine Tage zu genießen und das Beste aus seiner Zeit macht. Ganz dem Motto, lebe deinen Tag so als wenn es dein letzter wäre.

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Verfasst von

Ich bin Hannah und warum blogge ich? Meine Vergangenheit hat tiefe Spuren hinterlassen und zu einem Zusammenbruch geführt. Bloggen hilft mir mich davon abzulenken. Ich schöpfe aus meinem bloggen Energie und Freude. Es ist für mich nicht einfach mich auf Texte zu konzentrieren und diese zu schreiben, aber dennoch mache ich es und bloggen ist zu meinem Hobby geworden. Gott sei Dank gibt es heute die Spracheingabe und es fällt mir somit viel leichter Texte zu schreiben, da die Konzentration bei mir schnell abfällt. Wie gesagt, mein Bloggen hat keinen tiefgreifenden Hintergrund, sondern einfach nur meinen Alltag. Das hilft mir bei der Bewältigung meines Erlebten und bringt mir ein stückweit Lebensfreude.

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