Schöner wohnen steigert das wohlbefinden und die Gedanken an Grevenbroich


Wenn Besuch kommt möchte ich alles in Ordnung haben. Ich denke das die meisten Frauen so sind. Also muss ich mal mit dem Aufräumen mal anfangen. Irgendwie liegt zu viel rum.

Da fallen mir gerade die Bilder in die Hände vom Sommer. Ein Besuch im Rheinland und zwar in Grevenbroich. Ein schönes Wochenende mit Freunden. Ach was hatte ich gelacht. Ich glaube das ich den größten Chaotenhaufen in Grevenbroich kenne und das meine ich im netten Sinne. Der junge Mann neben mir mit der Kapitänsmütze hatte an jenem Wochenende geheiratet. Eigentlich hatte ich ihn kurz zuvor kennen gelernt und er hat mich prompt eingeladen. Es war die erste Schwulenhochzeit auf dem Grevenbroicher Standesamt, zumindest für den Standesbeamten und auch die erste für mich. Und nein, die anderen Herren sind nicht Homosexuell. Die Herren machten gerade einen Frühschoppen und ich mitten drin. Und ja die Kaffetasse war meine. Ein Likörchen habe ich mitgetrunken. 11 Uhr morgens war mir eindeutig zu früh.

Aber es war ein netter Morgen und man glaubt es kaum: Es war der Morgen nach der Hochzeitsfeier 😂.

Wir hatten ein schönes Hotelzimmer mit einem Ausblick über Grevenbroich. Unterhalb der Bahnhofsplatz, jedoch hat man im Zimmer davon nichts mitbekommen. Und schaut euch mal den blauen Himmel an. Es war soooo schön. Wir waren im Hotel Sonderfeld untergebracht. Ich kann es wirklich empfehlen. Und das Frühstück war üppig und für Jensen was dabei. Das gute ist, dass man von da aus alles zu Fuß machen kann, wegen der zentralen Lage.

Gefeiert wurde in einem kleinen Lokal in der Grevenbroicher Altstadt. Es war eine gelungene Hochzeitsfeier. Es wurde viel gequatscht, getanzt und so manches Getränk getrunken. Das Lokal an der Halde Giacomo. Das Lokal ist eigentlich ideal zum Feiern, da es einen Nebenraum gibt.

Es wurde reichlich zugepackt, wie man sieht. Ja feiern können die Rheinländer. Grevenbroich hat zwei große Ziele im Jahr. Zum einen das Schützenfest Anfang September und zum anderen der Karneval. Na wat ne Glück, dass mit dem Karneval haben wir ja bald.

Den guten Ben kenne ich nun schon eine halbe Ewigkeit. Er sieht einwenig rustikal aus, ist aber ein ganz Lieber. Freue mich immerwieder wenn ich ihn sehe. Ich hoffe das es auch in diesem Jahr mal wieder hinhaut und wir ein paar Tage uns sehen können.

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Verfasst von

Ich bin Hannah und warum blogge ich? Meine Vergangenheit hat tiefe Spuren hinterlassen und zu einem Zusammenbruch geführt. Bloggen hilft mir mich davon abzulenken. Ich schöpfe aus meinem bloggen Energie und Freude. Es ist für mich nicht einfach mich auf Texte zu konzentrieren und diese zu schreiben, aber dennoch mache ich es und bloggen ist zu meinem Hobby geworden. Gott sei Dank gibt es heute die Spracheingabe und es fällt mir somit viel leichter Texte zu schreiben, da die Konzentration bei mir schnell abfällt. Wie gesagt, mein Bloggen hat keinen tiefgreifenden Hintergrund, sondern einfach nur meinen Alltag. Das hilft mir bei der Bewältigung meines Erlebten und bringt mir ein stückweit Lebensfreude.

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