Dabei sein ist alles


Es ist doch immer wieder schön bei Preisverleihung dabei sein zu dürfen. Über den roten Teppich zu gehen und mit der Prominenz sich auszutauschen. New York ist schon eine wahnsinns Stadt. Man hat den Eindruck als wenn man gar nicht auffällt in dem Getümmel und dennoch sieht man unzählige schrille, faszinierende Gestalten. Jeder kann das sein was er will und keiner dreht sich deshalb um. Ich glaube nirgends wo mehr tritt man in eine schillernde Welt der unterschiedlichen Menschen ein wie in New York.

Aber auch dort liegen Reich und Arm ganz dicht beieinander. Es ist schon ein Stück bizarr diesen Klassenunterschied so zu sehen. Sehr gerne gehe ich auf Veranstaltungen von Fetischmodels. Ich selbst liebe es mysteriös , bizarr zu sein.

Bizarrlady Hannah Black

Was macht Spaß ein wenig provokant zu sein, anders und nicht mit dem Strom schwimmen. Für manche ist das schwer zu verstehen und es passt nicht in ihr Anschauungsbild. Aber mach dann das anderes sein die Welt nicht viel bunter? Schauen wir denn nicht gerne zu dem auffällige hin? Die meisten Menschen lehnen das mysteriöse, bizarre ab und sind trotz allem fasziniert, auch wenn es nicht in ihr Anschauungsbild passt.

Ich habe das alles hinter mir gelassen mein Leben nach anderen auszurichten. Von Menschen die sich abwenden oder hinter vorgehaltener Hand über einen reden, kann man sich sowieso rein gar nichts von kaufen. Oftmals ist es nur der pure Neid der Menschen, weil sie sich nicht aus ihrem selbst geschnürten Korsett befreien können und ihren Alltag durch die Gesellschaft fremdbestimmen lassen. Es kann ja mal jeder ehrlich in dich selbst hinein schauen und sich fragen was bestimme ich eigentlich selbst und was bestimmen andere über mein Leben? Inwieweit treffe ich meine Entscheidung für mich selbst, ohne daran zu denken, was die Anderen wohl darüber dann sagen. Ich glaube das die wenigsten ihr Leben befreit leben können.

Die meisten sind doch von der Angst getrieben, was sagt wohl der Nachtbar, oder der Arbeitgeber, die Kollegen oder die Familie. Ich habe vor einigen Jahren damit Schluss gemacht und lebe mein Leben nicht mehr danach mit dem Gedanken was wohl andere dazu sagen. Seitdem lebe ich glücklicher und befreiter.

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