Masken Pflicht in Bayern

Tagesblick- Maskenpflicht und Abstandhalten aber keine Einkaufswagen werden desinfiziert – Fehler in der Hygiene – Wer überwacht die Maßnahmen – Hat der Onlinehandel in der Zukunft gewonnen


Masken Pflicht in Bayern
Masken Pflicht in Bayern

Ab Montag ist Maskenpflicht in Bayern. Wo greift die Maskenpflicht? Sie greift in den öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Busse und Bahnen, sowie beim Einkaufen in den Geschäften. Bei Zuwiderhandlung werden Bußgelder ausgesetzt.

Zudem dürfen ab kommenden Montag auch in Bayern viele Geschäfte wieder öffnen bis 800 m² unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen.

Doch was ist mit den Einkaufswagen? Werden dies noch desinfiziert und wer überwacht das Ganze?

Wer hätte gedacht dass jemals die Einkaufswelt so vermummt aussehen würde


Man darf gespannt sein, wie es in den nächsten Tagen und Wochen weitergeht, in der Umsetzung der Maßnahmen im Kampf gegen den Coronavirus. In vielen Bundesländern greifen schon jetzt einige Maßnahmen, wie z.b. die Öffnungen vieler Geschäfte bis 800 Quadratmeter Fläche. Es sollen ja Hygiene und Schutzmaßnahmen umgesetzt werden. Diese können eventuell von Bundesland zu Bundesland etwas unterschiedlich sein. Die Masken Pflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkauf werden in einigen Bundesländern umgesetzt. Das mindest Abstand halten von 1,5 m ist bundesweites Gebot. Doch wie sehen die Schutzmaßnahmen beim Einkauf aus? In Bayern werden diese Geschäfte ab kommenden Montag geöffnet haben.zum einen müssen die Angestellten bestmöglich geschützt sein und zum anderen die Kunden. Eine Zeit lang wurden vom Handel die Einkaufswagen desinfiziert, bevor man zum Einkauf diese entnehmen konnte. Das wird leider heute kaum noch gemacht. Mir ist aufgefallen, dass genau diese Geschäfte die anfänglich besonders viel Wert darauf gelegt haben, das heute nicht mehr machen. Als Kundin fühle ich mich dabei sehr unsicher. Somals in vielen Geschäften verlangt wird, dass ich einen Einkaufswagen benutzen soll. Gerade Einkaufswagen die von so vielen Kunden am Tag benutzt werden, können zur Virenschleuder werden. Da nützt auch kein Mundschutz für Personal und Kunde etwas, wenn die Hygiene für die Hände nicht gegeben ist.

Bei meinem letzten Einkauf in einem Drogeriemarkt, wurde ich beim Betreten von der Kassiererin hingewiesen einen Einkaufswagen zu entnehmen. Nach meiner Frage an die Kassiererin, ob diese Wagen desinfiziert sein, antwortete sie mit ja. Ich konnte aber feststellen, das nach dem Bezahlen der Kunden, deren Einkaufswagen an denselben Platz abgestellt wurden, wo ich einen angeblich desinfizierten entnommen habe. Als ich daraufhin die Kassiererin ansprach, dass diese gar nicht desinfiziert sein können, antwortete sie mir: „Dass ich mir sowieso zu Hause die Hände waschen müsste“.zu diesem Zeitpunkt wusste ich dann, dass es in dieser und Drogerie mit der Hygiene nicht so weit her war. In Zukunft werde ich mir natürlich diese Geschäfte aussuchen, wo nicht so leichtsinnig mit meinem Leben umgegangen wird. Aber es stellt sich denn noch die Frage wer die ganzen Maßnahmen überwacht und ob es überhaupt möglich ist umzusetzen. Mehr als Kunden nützt es überhaupt nichts, wenn eine Masken Pflicht ist und die Abstände in den Geschäften eingehalten werden, aber mit der sonstigen Hygiene es zu wünschen übrig lässt. Dann bestelle ich doch lieber online und gehe nicht mehr in die Geschäfte. Solange es keinen Impfstoff oder Medikament gegen den Coronavirus gibt, müssen sich Händler und Gewerke auf ein neues Geschäftsgebaren einstellen.

Soweit es mir möglich ist diese Dinge zu kaufen, werde ich hygienetücher oder sonstige Hygiene Sprays beim Einkaufen natürlich anwenden. Doch leider bekommt man diese Hygieneartikel nicht, die heutzutage so wichtig sind! Deshalb ist es umso wichtiger, dass Händler die ihre Tore geöffnet haben und darauf bestehen dass deren Kunden Einkaufswagen benutzen, auch für die notwendige Hygiene sorgen an diesen Wagen. Man sollte in den nächsten Tagen besonders darauf achten, in welchen Geschäften man sich gut aufgehoben fühlt. Schließlich hat man als Kunde die freie Wahl, wo man einkaufen geht und wo man es besser sein lässt!

Viele Dinge kann man heutzutage bequem online bestellen und muss gar nicht in die Geschäfte gehen. Diverse Getränke oder Lebensmittel lassen sich schnell und sicher online bestellen. Dazu muss ich nicht mehr in die Geschäfte hineingehen. Geschäfte die mehr keinen ausreichenden Schutz beim Einkauf bieten, werde ich durch Online-Bestellungen ersetzen. Das ist die einzige Möglichkeit die ich als Kundin habe mich zu schützen, wenn es der Handel nicht tut. Ich weiß natürlich auch dass es keinen hundertprozentigen Schutz gibt. Aber ich darf den bestmöglichen erwarten.

Es bleibt abzuwarten wie der Onlinehandel in der Zukunft reagiert. Zurzeit sind die Online-Händler ziemlich überfordert. Die Lieferzeiten haben sich erhöht und die Versandunternehmen sind am Limit. Sollte der Onlinehandel in Zukunft weiterhin so boomen und in der Zukunft einen noch höheren Stellenwert beim Einkauf haben als er in der Vergangenheit schon hatte, dann sind erweiterte Maßnahmen erforderlich. Deshalb ist es umso wichtiger, dass der Händler vor Ort seinem Kunden ein gutes Gefühl beim Einkauf gibt und nicht das Gefühl der Unsicherheit. Der Coronavirus hat die Welt verändert und darauf werden wir uns einstellen müssen. Man darf gespannt sein das weitere Geschehen zu beobachten und für sich daraus Lehren zu entnehmen.

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Ich bin gespannt wie es in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Zukunft aussieht. Wie ist es da mit dem Abstand halten? Sind Züge und Busse nur noch halbvoll und dürfen nur noch Sitzplätze benutzt werden? Ein dicht an dicht stehen wie man es aus der Vergangenheit her kennt ist wohl unwahrscheinlich. Überfüllte Schulbusse wird man vorerst nicht mehr sehen. Doch wie kommen die Kinder in der Zukunft in die Schule. Ich denke dass das nur funktionieren kann, wenn mehr Busse eingesetzt werden. Das lässt sich vielleicht noch lösen. Gespannt sein darf man aber wie es in der Zukunft mit dem Bahnfahren aussehen wird. Auch das kennt man aus der Vergangenheit, dass die Züge in den Stoßzeiten überfüllt sind. Da wird eine Masken Pflicht so wie sie jetzt ist nicht ausreichen, um einen ausreichenden Schutz zu haben. Selbst wenn es irgendwann mal einen Impfstoff gegen den Coronavirus gibt, so muss man sich für die Zukunft doch die Frage stellen, wie man diese ausrichtet. Denn darauf zu warten dass ein neuer Virus kommt und dann erst anfangen zu überlegen was zu tun ist, kann nicht die Lösung sein. Ich denke das auch nach Corona die Welt eine andere sein wird. Deutschland wird sich verändern. Aber nicht nur Deutschland!

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