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Geschlechtsangleichungbei vorliegenderTranssexualität.

12.02.2022

Stimmt das biologische Geschlecht und das gefühlte Geschlecht einer Person nicht überein, so spricht man von einer transsexuellen Person. Der Leidensdruck bei transsexuellen Menschen kann enorm hoch sein. Oft sind Depressionen die Folge mit verbundenen Therapien. Helfen kann eventuell eine Geschlechtsangleichung. In wie weit diese Angleichung an das empfundene Geschlecht durchgeführt wird, dass wird von der betroffenen Person weitgehend selbstbestimmt. Allerdings, ohne medizinische Indikationen kommt man nicht weit.
Durch eine Geschlechtsangleichung in Verbindung mit einer geschlechtsangleichenden Operation oder kurz GAOP, können darauf spezialisierte Ärzte die körperlichen Merkmale durch Hormonbehandlung und chirurgische Eingriffe verändern. Entweder von Mann zur Frau oder von Frau zum Mann angleichen.
Um bei Transsexualität die hormonelle Behandlung zu starten zu can, bedarf es einer Indikation in der Regel eines Psychiater/Psychologe oder Endokrinologe/in. Bei einer geschlechtsangleichenden Operation bedarf es im Vorfeld einer Indikation durch einen geschulten Psychologen/Psychiater. Zudem muss die transsexuellen Personen Voraussetzung erfüllen, damit sie diese sogenannte geschlechtsangleichende Operation von der Krankenkasse bezahlt bekommen. Meist muss man mindestens ein Jahr im empfundene Geschlecht gelebt haben um die Kostenübernahme durch die Krankenkassen zu erhalten. Ob diese Operation erforderlich ist entscheidet das MDK zum derzeitigen Zeitpunkt. 

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