Tagesblick – Was denken wohl diese Hunde – Gesehen in der Stadt Oldenburg


Dogs Life

Was haben wohl diese zwei Hunde gedacht als sie mich gesehen haben? Ich kam gerade aus einem Geschäft heraus und ging auf diese Hunde zu. Sie schauten mich ganz verwundert an! Es ist zurzeit auch ein skurriler Anblick, ein Hauch von Verschleierung, oder Vermummung kommt dabei auf. Verkäufer und Verkäuferinnen, sowie die Kundschaft dürfen nur Geschäfte vermummt betreten. Dies ist ein bizarrer Anblick und das haben wohl auch diese beiden Hunde gedacht als sie die vielen Menschen sahen die in die Geschäfte gingen oder aus diesen herauskamen. Man konnte förmlich die Fragezeichen über den Köpfen dieser zwei Hunde sehen. Wahrscheinlich falsche Welt oder einfach nur schlecht geschlafen, dachten wohl die Zwei.

Es ist ja auch im Moment zum Piepen, wie alle mit diesen hässlichen Masken durch die Gegend laufen. Vor allem wo man weiß dass diese nicht wirklich einen Nutzen haben. Aber es ist Vorschrift und Vorschrift ist Vorschrift! Man konnte aber feststellen, dass die Menschen nicht zum Bummeln in der Stadt Oldenburg waren, sondern gezielt in die Geschäfte gingen um ihren Einkauf zu erledigen. Die Geschäfte waren relativ leer und die Kunden schauten sich nicht wirklich um, sondern ging gezielt auf das zu was sie kaufen wollten. Das konnte man glasklar bemerken. damit kann der Einzelhandel nicht wirklich zufrieden sein. Ich stelle es ja auch bei mir selber fest. Zum Bummeln gehe ich nicht einfach mal in die Stadt. Dafür nervt mich viel zu sehr das Thema Maske auf und Maske ab. Das hat mit entspannten einkaufen überhaupt nichts mehr zu tun. Und einfach nur mal durch die Geschäfte schlendern um vielleicht Ideen zu sammeln, ist für mich im Moment mit den jetzigen regeln keine Alternative. Also lasse ich es! Genauso machen es tausende andere. Da kann ich mir nur vorstellen dass viele Konjunkturpakete überhaupt nicht greifen werden. Aber, das ist meine Meinung die natürlich nicht stimmen muss.

Ich stelle mir auch die Frage, wie das wirklich bei heißen Temperaturen funktionieren soll. Mir tun die armen Verkäufer und Verkäuferinnen leid die den ganzen Tag hinter dieser muffigen Maske stehen. Da bin ich mal gespannt was da für neue Krankheiten auf uns zukommen, denn eine feuchte Gesichtsmaske ist sicherlich ein Biotop für Bakterien und Keime. Da werden wohl abstehende Ohren, wegen zu enger Maske das kleinste Problem sein (lach).

Es gibt noch Brot

Tagesblick- Es gibt noch Brot – Beim Bäcker läuft das Geschäft – Doch wie läuft das Geschäft von Bäckerei-Ketten – Beobachtungen vor Ort


Es gibt noch Brot
Es gibt noch Brot

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Bei meinem Bäcker vor Ort läuft es richtig gut. Allerdings hat dieser kein Cafe‘ wie viele Bäckereiketten. Bei den Bäckereiketten habe ich zwar das Gefühl dass das klassische Geschäft auch läuft, aber nicht so wie in gewohnter Form. Es fehlen die Zusatzverkäufe, wie Frühstück, nachmittags Kaffee trinken oder gar das Mittagessen. Viele Bäckereiketten bieten einen mittagstisch an. Das alles fällt in der Coronakrise weg. Da ist es schwer den verloren gegangenen Umsatz mit dem Verkauf von Brot oder Teilchen aufzufangen. Das Sortiment bei den Bäckereiketten bei mir vor Ort ist auf ein Minimum geschrumpft. Die Bäckereien mit dem Hauptaugenmerk auf Backwaren, sieht es ganz anders aus. Dort habe ich das Gefühl dass die Geschäfte in der Corona grese eher besser laufen als schlechter. In dem kleinen Ort wo ich wohne, gibt es fünf Bäckereien. Da die Bewohner Zahlen sich nicht wesentlich verändert haben, war es natürlich klar, dass die Bäckereien die in den letzten Jahren hinzu kamen, schließlich den bereits vorhandenen Bäckereien Umsatz wegnahmen. Das macht sich in der Coronakrise natürlich bemerkbar.die Bäckereien hoffen natürlich dass baldmöglich der Gastronomiebereich wieder geöffnet sein darf. Ansonsten kann ich mir vorstellen, dass es für die ein oder andere Bäckerei schwierig werden wird.

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Tagesblick

Tagesblick- Heute öffnen die Geschäfte in Bayern – Die Geschäftswelt nimmt wieder Fahrt auf – Sicherheitsmaßnahmen muss das Gewerbe umsetzen


Tagesblick
Tagesblick

Womit wir gleich beim Thema wären! Jetzt hat auch Schlusslicht Bayern die Tore im Handel geöffnet. Immer noch mit Einschränkungen und mit Auflagen an die Gewerbetreibenden. Ich bin gespannt ob das alles umgesetzt wird, und wie der Mindestabstand in den Geschäften von den Leuten eingehalten wird. Man kann nur auf die Vernunft der Menschen hoffen, dass das Einkaufserlebnis nicht zum Chaos wird. Der Handel muss die Rahmenbedingungen schaffen, damit der Kunde auch die Möglichkeit des notwendigen Abstandes zum nächsten hat. Aber das letztendliche umsetzen, da ist jeder Einzelne selbst in der Verantwortung auf sich und auf den nächsten aufzupassen. Und ob das klappt, stelle ich mal in Frage.

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Zusätzlich haben wir ab heute bundesweit die Masken Pflicht beim Einkauf und in öffentlichen Verkehrsmitteln. In der letzten Woche habe ich noch sehr viele Menschen beim Einkauf ohne Maske gesehen. Ich bin gespannt ob sich jeder an die Masken Pflicht hält und ob der Handel Kunden aus dem Laden verweist, wenn sie keine Maske tragen. Bis später auf jeden Fall diese Woche noch ein paar Masken nähen. Die sogenannten Community Masken müssen doch oft gewaschen werden, da mal sonst eher eine Virenschleuder hat. Und der Beziehung stimme ich Angela Merkel vollkommen überein. Die Community Masken sind aus der Not geboren! Diese Masken tragen wir heute nur deshalb, weil die Politik ihre Hausaufgaben inpunkto Pandemie all die Jahre halbherzig angegangen sind. Denn wenn sie ihre Hausaufgaben gemacht hätten, wäre die Produktion von medizinischen Gesichtsmasken nicht irgendwo in China, sondern im eigenen Land. Dann hätten wir nämlich heute diese medizinischen Masken und wir wären tatsächlich geschützt. Aber das ist ein leidiges Thema und soll nicht das Thema dieses Beitrages sein!

Ich kann mir vorstellen, dass viele Menschen die in den letzten Wochen in Langeweile gelebt haben, zur willkommenen Abwechslung shoppen geht. Da darf man aufs kommende Wochenende gespannt sein. Oder wir doch die Vernunft siegen und die Leute halten sich zurück. Schließlich ist Covid-19 noch da! Auf der anderen Seite muss es ja weitergehen. Man kann schließlich nicht in ewiger Schockstarre verharren. Aber dennoch ist ein großes Risiko dar, dass es eventuell wieder zu einem sogenannten Shutdown kommt. Denn wenn es zu einer zweiten Welle kommt, kann man davon ausgehen dass diese heftiger wird als die erste. Man darf jetzt nicht leichtsinnig werden.

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Masken Pflicht in Bayern

Tagesblick- Maskenpflicht und Abstandhalten aber keine Einkaufswagen werden desinfiziert – Fehler in der Hygiene – Wer überwacht die Maßnahmen – Hat der Onlinehandel in der Zukunft gewonnen


Masken Pflicht in Bayern
Masken Pflicht in Bayern

Ab Montag ist Maskenpflicht in Bayern. Wo greift die Maskenpflicht? Sie greift in den öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Busse und Bahnen, sowie beim Einkaufen in den Geschäften. Bei Zuwiderhandlung werden Bußgelder ausgesetzt.

Zudem dürfen ab kommenden Montag auch in Bayern viele Geschäfte wieder öffnen bis 800 m² unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen.

Doch was ist mit den Einkaufswagen? Werden dies noch desinfiziert und wer überwacht das Ganze?

Wer hätte gedacht dass jemals die Einkaufswelt so vermummt aussehen würde


Man darf gespannt sein, wie es in den nächsten Tagen und Wochen weitergeht, in der Umsetzung der Maßnahmen im Kampf gegen den Coronavirus. In vielen Bundesländern greifen schon jetzt einige Maßnahmen, wie z.b. die Öffnungen vieler Geschäfte bis 800 Quadratmeter Fläche. Es sollen ja Hygiene und Schutzmaßnahmen umgesetzt werden. Diese können eventuell von Bundesland zu Bundesland etwas unterschiedlich sein. Die Masken Pflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkauf werden in einigen Bundesländern umgesetzt. Das mindest Abstand halten von 1,5 m ist bundesweites Gebot. Doch wie sehen die Schutzmaßnahmen beim Einkauf aus? In Bayern werden diese Geschäfte ab kommenden Montag geöffnet haben.zum einen müssen die Angestellten bestmöglich geschützt sein und zum anderen die Kunden. Eine Zeit lang wurden vom Handel die Einkaufswagen desinfiziert, bevor man zum Einkauf diese entnehmen konnte. Das wird leider heute kaum noch gemacht. Mir ist aufgefallen, dass genau diese Geschäfte die anfänglich besonders viel Wert darauf gelegt haben, das heute nicht mehr machen. Als Kundin fühle ich mich dabei sehr unsicher. Somals in vielen Geschäften verlangt wird, dass ich einen Einkaufswagen benutzen soll. Gerade Einkaufswagen die von so vielen Kunden am Tag benutzt werden, können zur Virenschleuder werden. Da nützt auch kein Mundschutz für Personal und Kunde etwas, wenn die Hygiene für die Hände nicht gegeben ist.

Bei meinem letzten Einkauf in einem Drogeriemarkt, wurde ich beim Betreten von der Kassiererin hingewiesen einen Einkaufswagen zu entnehmen. Nach meiner Frage an die Kassiererin, ob diese Wagen desinfiziert sein, antwortete sie mit ja. Ich konnte aber feststellen, das nach dem Bezahlen der Kunden, deren Einkaufswagen an denselben Platz abgestellt wurden, wo ich einen angeblich desinfizierten entnommen habe. Als ich daraufhin die Kassiererin ansprach, dass diese gar nicht desinfiziert sein können, antwortete sie mir: „Dass ich mir sowieso zu Hause die Hände waschen müsste“.zu diesem Zeitpunkt wusste ich dann, dass es in dieser und Drogerie mit der Hygiene nicht so weit her war. In Zukunft werde ich mir natürlich diese Geschäfte aussuchen, wo nicht so leichtsinnig mit meinem Leben umgegangen wird. Aber es stellt sich denn noch die Frage wer die ganzen Maßnahmen überwacht und ob es überhaupt möglich ist umzusetzen. Mehr als Kunden nützt es überhaupt nichts, wenn eine Masken Pflicht ist und die Abstände in den Geschäften eingehalten werden, aber mit der sonstigen Hygiene es zu wünschen übrig lässt. Dann bestelle ich doch lieber online und gehe nicht mehr in die Geschäfte. Solange es keinen Impfstoff oder Medikament gegen den Coronavirus gibt, müssen sich Händler und Gewerke auf ein neues Geschäftsgebaren einstellen.

Soweit es mir möglich ist diese Dinge zu kaufen, werde ich hygienetücher oder sonstige Hygiene Sprays beim Einkaufen natürlich anwenden. Doch leider bekommt man diese Hygieneartikel nicht, die heutzutage so wichtig sind! Deshalb ist es umso wichtiger, dass Händler die ihre Tore geöffnet haben und darauf bestehen dass deren Kunden Einkaufswagen benutzen, auch für die notwendige Hygiene sorgen an diesen Wagen. Man sollte in den nächsten Tagen besonders darauf achten, in welchen Geschäften man sich gut aufgehoben fühlt. Schließlich hat man als Kunde die freie Wahl, wo man einkaufen geht und wo man es besser sein lässt!

Viele Dinge kann man heutzutage bequem online bestellen und muss gar nicht in die Geschäfte gehen. Diverse Getränke oder Lebensmittel lassen sich schnell und sicher online bestellen. Dazu muss ich nicht mehr in die Geschäfte hineingehen. Geschäfte die mehr keinen ausreichenden Schutz beim Einkauf bieten, werde ich durch Online-Bestellungen ersetzen. Das ist die einzige Möglichkeit die ich als Kundin habe mich zu schützen, wenn es der Handel nicht tut. Ich weiß natürlich auch dass es keinen hundertprozentigen Schutz gibt. Aber ich darf den bestmöglichen erwarten.

Es bleibt abzuwarten wie der Onlinehandel in der Zukunft reagiert. Zurzeit sind die Online-Händler ziemlich überfordert. Die Lieferzeiten haben sich erhöht und die Versandunternehmen sind am Limit. Sollte der Onlinehandel in Zukunft weiterhin so boomen und in der Zukunft einen noch höheren Stellenwert beim Einkauf haben als er in der Vergangenheit schon hatte, dann sind erweiterte Maßnahmen erforderlich. Deshalb ist es umso wichtiger, dass der Händler vor Ort seinem Kunden ein gutes Gefühl beim Einkauf gibt und nicht das Gefühl der Unsicherheit. Der Coronavirus hat die Welt verändert und darauf werden wir uns einstellen müssen. Man darf gespannt sein das weitere Geschehen zu beobachten und für sich daraus Lehren zu entnehmen.

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Ich bin gespannt wie es in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Zukunft aussieht. Wie ist es da mit dem Abstand halten? Sind Züge und Busse nur noch halbvoll und dürfen nur noch Sitzplätze benutzt werden? Ein dicht an dicht stehen wie man es aus der Vergangenheit her kennt ist wohl unwahrscheinlich. Überfüllte Schulbusse wird man vorerst nicht mehr sehen. Doch wie kommen die Kinder in der Zukunft in die Schule. Ich denke dass das nur funktionieren kann, wenn mehr Busse eingesetzt werden. Das lässt sich vielleicht noch lösen. Gespannt sein darf man aber wie es in der Zukunft mit dem Bahnfahren aussehen wird. Auch das kennt man aus der Vergangenheit, dass die Züge in den Stoßzeiten überfüllt sind. Da wird eine Masken Pflicht so wie sie jetzt ist nicht ausreichen, um einen ausreichenden Schutz zu haben. Selbst wenn es irgendwann mal einen Impfstoff gegen den Coronavirus gibt, so muss man sich für die Zukunft doch die Frage stellen, wie man diese ausrichtet. Denn darauf zu warten dass ein neuer Virus kommt und dann erst anfangen zu überlegen was zu tun ist, kann nicht die Lösung sein. Ich denke das auch nach Corona die Welt eine andere sein wird. Deutschland wird sich verändern. Aber nicht nur Deutschland!

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