Lammlachse

Weg vom Billigfleisch – Weniger Fleisch ober dafür eine bessere Qualität – Wieviel Fleisch essen wir eigentlich


Lammlachse
Lammlachse

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Essen wir eigentlich alle zu viel Fleisch? Und schauen wir auf Qualität oder interessiert mehr der Preis? Wahrscheinlich ist die Situation bei jedem anders und auch die Wertschätzung. Die wenigsten machen sich Gedanken wo das Fleisch eigentlich herkommt und wie es verarbeitet wurde. Ich bin keine Vegetarierin oder Veganerin, sondern ich esse auch sehr gerne Fleisch. Aber weniger ist für mich mehr. Lieber esse ich ein Stück Lammlachse die recht teuer sind. Allerdings ganz bestimmt nicht jeden Tag. Ich brauche nicht jeden Tag Fleisch auf dem Teller, aber wenn schon dann muss es gutes Fleisch sein. Mittlerweile hat die Tierhaltung und die Verarbeitung kein gutes Maß angenommen. Das kann ich mit meinem Gewissen nicht unterstützen und deshalb schaue ich nach Alternativen. Ab und zu einmal Wildfleisch essen ist auch eine Alternative. Denn Wild wird nicht in einer Massentierhaltung gehalten. Klar ist Wildfleisch teurer als ein Schwein, aber es hat auch für mich eine ganz andere Qualität. Zudem gleiche ich den Mehrpreis aus, indem ich nicht jeden Tag mehr so etwas gönne. Wahrscheinlich ist das auch einer der Gründe weshalb ich relativ schlank bin. Ich esse wenig Fleisch und fettarm muß es sein. Süßigkeiten habe ich grundsätzlich nie zu Hause. Ich zähle keine Kalorien, sondern es ist so wie man Hungergefühl ist aber mit Verstand. Ich meine es ist doch klar, wer morgens Wurstbrot, mittags ein Kotelett und abends wieder Wurstbrote isst, der darf sich nicht wundern wenn dann irgendetwas schief läuft. Und vielleicht noch beim fernsehabend etwas zum Knabbern auf den Tisch stellen. Wahrscheinlich hat man dann alles verkehrt gemacht was man verkehrt machen kann, um sich gesund zu ernähren. Ich bin nun auch kein Gesundheitsapostel, aber dass so etwas nicht gesund ist, müsste eigentlich auch dem Dümmsten klar sein.

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Tagesblick- Hände desinfizieren bis man Elefantenhaut hat – Hygienemaßnahmen die nicht gut tun


Hände eincremen nicht vergessen

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Die Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 können einen in den Wahnsinn treiben. Für manche kann es zur Sucht werden, und Sie können gar nicht aufhören sich permanent zu reinigen. Viele haben ein Problem mit der Angst! Sie sind sich ständig die Hände am waschen und das so oft, dass es schon eine Sucht ist. Sobald ich das Haus verlasse und wieder zurück komme wasche ich mir die Hände. Das sind normale Hygienemaßnahmen die man im Moment machen sollte, wenn man das Haus verlassen hat und zurückkommt. Dabei merke ich jetzt schon wie meine Haut austrocknet und wund wird. Ich habe ein Gefühl als wenn ich eine Elefantenhaut hätte. Das ist im Moment kein Problem, da ich einfach meine Hände mit einer Handcreme eincremen. Aber wie sieht es bei Menschen aus, die schon den Zwang danach haben sich permanent die Hände zu waschen. Oftmals haben sie ja eine rote rissige Haut an den Händen. Sie ist von dem vielen waschen und desinfizieren wund. Ich kann mir gut vorstellen, dass durch die Maßnahmen im Zusammenhang mit Covid-19, bei dem einen oder anderen zum Zwangsverhalten wird. Das ist natürlich keine gute Entwicklung, weil man durch das Vermeiden einer Ansteckung mit dem Coronavirus, eine andere psychische Erkrankung hervorgerufen wird. Beides ist nicht gut. Menschen mit Zwangsverhalten haben einen enormen Leidensdruck.

Dennoch ist es unbedingt erforderlich diese Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung von covid-19 einzuhalten. Man sollte es aber auch nicht übertreiben, sondern einfach den gesunden Menschenverstand dabei einschalten. Wichtig ist es die Hände vom Gesicht fernzuhalten. Damit erreiche ich schon sehr viel. Wenn ich dann die Hände gewaschen habe und desinfiziert habe, sollten die Hände mit einer Handcreme eingecremt werden, um diese vom Austrocknen zu schützen. Dann sollten eigentlich die Hände schön weich und geschützt vor Risse bleiben.

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Tagesblick- Mit Vitamine durch den Tag – Esse ich genug Obst – Was braut der Körper an Viramine


Vitamine braucht der Körper

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Wenn ich durch die Obst und Gemüseabteilung gehe, frage ich mich manchmal ob ich genug Obst esse. Ich bin nicht unbedingt der Obst Fan! Allerdings weiß ich dass der Körper Vitamine braucht und diese findet man nun einmal im Obst. Früher als Kind habe ich sehr gerne Äpfel gegessen. Aber irgendwie ist das im Laufe der Zeit verloren gegangen. Ich weiß gar nicht warum! Die Phase der Süßigkeiten habe ich schon etwas länger hinter mir. Auf Süßigkeiten kann ich sehr gut verzichten. Da esse ich lieber ein Butterbrot oder ein Stück Käse. Aber Obst und Gemüse kommen etwas zu kurz in meiner Ernährung. Das habe ich vor einiger Zeit geändert. Ich lege mehr Wert auf Obst und Gemüse und fühle mich dabei sehr gut. Mittlerweile kann ich von mir behaupten, dass ich sehr ausgewogen esse.

Fazit

Der Körper braucht Vitamine! Auf Obst sollte nicht verzichtet werden. Lieber einen Apfel zuviel, als irgendwelche Süßigkeiten naschen…

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Tagesblick- Neue Freiheiten in der Coronakrise – Jedes Bundesland entscheidet für sich und Gott für uns alle – So meistern wir die Krise


So meistern wir die Krise

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Gestern haben wir es wieder mal gehört. Neuigkeiten in der Corona Krise! Wie von Anfang an geht jedes Bundesland mit den Lockerungen für sich voran. Grundsätzlich denke ich dass jeder Bundesbürger wissen sollte, dass der Coronavirus natürlich noch da ist. Da ist die Eigenverantwortung gefragt und wurde auch von der Politik betont! Wenn man nun die Familie in einem anderen Bundesland besuchen muss, darf man nicht nur das Wissen aus dem eigenen Bundesland haben, sondern man muss auch noch wissen welche Beschränkungen in den anderen Bundesländern gibt. Diese können durchaus unterschiedlich sein.wie dem auch sei ist für mich sowieso klar, dass alles mit einer gewissen Vorsicht gemacht werden muss. Das mache ich schon aus Eigenschutz! Aus der Region wo ich herkomme, stelle ich fest dass die überwiegende Anzahl von Menschen auch vorsichtig sind. Die meisten Handeln recht eigenverantwortlich. Im Prinzip sollte man das auch von jedem erwarten dürfen. Natürlich werden die neuen Freiheiten Diaz zur Bekämpfung der Pandemie jetzt gibt, genauestens beobachtet. Sobald in einer Woche pro 100.000 Einwohner die Ansteckungszahl von 50 Personen erreicht ist, werden nicht mehr bundesweite Maßnahmen getroffen, sondern regionale Maßnahmen. Genau an dem Ort wo diese Ansteckung Zahlen sind wird es dann wieder zu Einschränkungen kommen. Das finde ich eigentlich sehr gut. Gut finde ich auch, dass man nunmehr die Familie wieder besuchen kann. Familie gehört zusammen und sollte auch nicht getrennt werden! Vieles was heute wieder möglich ist werde ich vorerst nicht in Anspruch nehmen. Ich möchte einfach nur abwarten wie es sich in den nächsten Wochen weiter entwickeln wird. Auch möchte ich mich nicht von negativen Stimmungsmacher runterziehen lassen. Es wird sich alles so langsam neu gestalten. Und eins ist klar, dass es natürlich nicht mehr so sein wird wie es früher war. Selbst wenn es einen Impfstoff gibt, kann es nicht so weitergehen wie vor Covid-19. Es gibt viele Themen die angefasst werden müssen. Aber nicht nur angefasst sondern auch abgearbeitet werden müssen. Der globale Markt muss sich verändern. Die Wertschöpfung muss wieder in den eigenen Ländern sein und sollte man nicht in fremde Länder geben. Ich habe in der Krise gelernt dass dies zu Problemen führt. Einen wirklichen einheitlichen Plan und Zusammenarbeit in Europa konnte ich auch nicht erkennen. Für mich ist Europa gescheitert! Ich bin für ein gutes miteinander aber ich bin eine Deutsche und dazu stehe ich. Ich fühle mich nicht als Europäerin, da ich mit Ländern wie Polen, Griechenland und so weiter keinen wirklichen Bezug habe. Die europäischen Länder sind für mich eventuell Reiseziele. Wenn ich in diese Länder Reise fühle ich mich nicht zu Hause sondern als Gast. Weshalb fühle ich mich als Gast? Das ist ganz einfach. Ich bin keine Europäerin sondern eine deutsche. Ich liebe multikulti! Mich interessieren Menschen aus aller Herren Länder. Jeder darf gerne in Deutschland leben, sofern er bereit ist sich in diesem Lande zu integrieren. Sofern er sich nicht integrieren möchte, ist er in unserem Land nicht gut aufgehoben, da er mir so zeigen würde, dass er lieber in einer anderen Kultur oder seiner eigenen Kultur leben möchte. Ich persönlich möchte mich keiner fremden Kultur anpassen daher bleibe ich in Deutschland. Wenn ich in ein anderes Land ziehen wollte oder müsste, wäre es für mich eine Selbstverständlichkeit, mich der Kultur anzupassen, welche mir aus welchen Gründen auch immer die Hand reicht. Leider ist in den letzten Jahren das nationale denken auf der Strecke geblieben. Zumindest ist das mein persönliches Empfinden. Ich finde es überhaupt nicht schlimm national zu denken, solange es nicht zu Extremen abdriftet. Und eins ist ja wohl klar. Andere Länder machen das so! Aber jetzt komme ich von dem eigentlichen Thema ab.

Fazit

Bei all dem Übel, vergiss nicht zu Leben. Den nur wenn man nicht in Angst lebt ist man Glücklich!

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Was ist mit Spahn's Jens nur los

Tagesblick- Wenn Politiker es anders Vorleben als sie von der Bevölkerung verlangen – Das nennt man Wasser predigen und Wein saufen


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Was ist mit Spahn's Jens nur los
Was ist mit Spahn’s Jens nur los

Was habe ich in den letzten Wochen gelernt? Zum einen dass die Politiker genau das Gegenteil und vorleben was sie der Bevölkerung predigt. So vergisst der Gesundheitsminister die Mindestabstände die einzuhalten sind, der bayerische Ministerpräsident hält es für notwendig sich einen Schützenhut abzuholen und Annegret Kramp-Karrenbauer vergiss die Mindestabstände und den Mundschutz. Bei solchen Verstößen würde der normale Bundesbürger tief in die Tasche greifen müssen. Manche laufen sogar Gefahr, bei solchen Verstößen abgeführt zu werden. Wasser predigen und Wein saufen! In diesem Sinne Prost!

Was ist nur mit Spahn’s Jens los?

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Tagesblick

Tagesblick- Gedanken an Stasi und Co – Wir lassen uns das Feiern und Querdenken nicht verbieten – Ein schöner Start in den Mai mit Stasiempfindung


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Tagesblick
Tagesblick

Wir haben unbeschwert unseren ersten Mai gefeiert. Wie das bleibt unser Geheimnis. Denn man muss in den Zeiten von Corona und „Stasi-Deutschland“ vorsichtig sein. Zumindest ist es mein Empfinden und ich hatte bis zum jetzigen Zeitpunkt in meinem Leben noch nie Angst gehabt angeschwärzt zu werden. Doch jetzt ist es soweit. Ich muss unwillkürlich an Stasi und Co denken! Ich bekomme mit, dass die Leute immer mehr heimlich ihre Unternehmungen machen. Sowas kenne ich aus Erzählungen meiner Eltern und Großeltern, aus dem schrecklichen Erlebnissen aus der Zeit mit Adolf Hitler. Mit solchen Erlebnissen bin ich nicht aufgewachsen. Damals haben sich die Leute heimlich getroffen und haben über Politik und das geschehen im Lande gesprochen. Groß war die Angst erwischt zu werden, wenn sie von ihrem Gedankengut in andere Richtung dachten als der Staat. Genauso erlebten es die Menschen in der ehemaligen DDR. Die Stasi war quasi überall. Die Bevölkerung würde verängstigt. Und ein anders Denken als der Staat wurde nicht akzeptiert und hatte harte Konzequenzen. Wieso denke ich daran? Liegt es an den Verboten mit den drohenden Strafen? Ich denke ja! Noch nie in meinem Leben wurde ich eingesperrt und nie hatte ich es durch den Staat verboten bekommen, mich mit irgendjemanden zu treffen. Auch nicht mit der Familie. Alles angeblich wegen eines Virus, wobei die Virologen unterschiedliche Sprachen sprechen! Doch ist es der Virus der die Welt lahm legt oder spielen dabei andere Kräfte eine Rolle? Vieles lässt sich nur schwer nachvollziehen und gibt Rätsel auf. Woher kommt denn nun dieser Virus? Es gibt angeblich viele Menschen die den Virus in sich haben ohne Symptome und werden als Krank erklärt. Herpes hat soweit ich weiß auch jeder in sich. Aber deshalb leider ja auch nicht jeder Mensch an Herpes. Also müsste man auch annehmen daß nicht jeder krank ist nur weil er den Coronavirus hat, aber überhaupt keine Krankheitssymptome hat. Oder wenn zum Beispiel im Herbst die Tests auf Corona verdoppelt werden, dann würden zwangläufig die „Infizierten“ steigen. Wird dann von einer zweiten Welle gesprochen. Das wäre ja Volksverdummung! Es wird immer von den Todesfällen gesprochen. Doch wie viele haben keine oder nur leichte Symptome? Das interessiert mich und von diesen Menschen würde ich gerne viel mehr hören. Denn das sind die weitaus überwiegenden. Aber es wird lieber von den Minderheiten gesprochen und berichtet. Denn in der Medienwelt ist die Berichterstattung über unschönes interessanter als über harmlose Dinge. Ein Bericht über Todesfälle ist eben interessanter als über tausende harmlose Genesungen zu berichten. Ja das Geschäft mit der Angst hat seine Reize! Ich möchte den Virus weiß Gott nicht verharmlosen. Dennoch muss man dabei auch in andere Richtungen denken und sich nicht nur einseitig von den Medien berieseln lassen. Und auch muss man in einem freien Land wie Deutschland frei denken dürfen. Auch das Handeln der Politik muss kritisch hinterfragt werden. Dies gehört zu einem freien Land dazu!

Es ist unglaublich

Tagesblick- Zuhause bleiben und die Entwicklung – Dem Coronavirus aus dem Weg gehen – Soziale Kontakte sind verboten aber die Kirche öffnen die Türen – Abstruse Vorgehensweise der Regierung


Es ist unglaublich
Es ist unglaublich

Es ist unglaublich

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Liebe Bundesregierung das habt ihr nun davon! Nachdem jetzt die Besuchs Beschränkungen bis zum 10. Mai bestehen bleiben, habe ich beschlossen einiges zu ändern. Kirchen dürfen wieder geöffnet werden, Versammlung bis 50 Personen ist gestattet usw. Scheinbar ist in diesen Fällen die Ansteckungsgefahr des Coronavirus nicht so groß. Inwieweit zur Kirche gehen eine lebensnotwendige Maßnahme ist, muss jeder für sich selbst abschätzen.

Nachdem wir nun über Wochen eingebläut bekommen haben, dass der Coronavirus extrem gefährlich ist und wir alle zu Hause bleiben müssen (was ja auch in Ordnung ist), zudem unsere sozialen Kontakte aufgeben sollen und zwangsweisen müssen, habe ich für mich, zu meiner persönlichen Sicherheit, dazu entschlossen, soweit es geht, nur noch online einzukaufen. Natürlich hilft das nicht den Händlern hier vor Ort. Aber ich gehe der Aufforderung der Regierung nach und halte somit Abstand und bleibe zu Hause.

Die Politik wirft den Hut der zweiten Welle in den Ring und wirbt mit der Angst um Geduld. Was nützt es mich wenn ich zu einem Händler gehe, um hier vor Ort in meinem Umfeld einzukaufen. Wahrscheinlich ist die Ansteckungsgefahr enorm hoch. Zumindestens muss ich davon ausgehen, da das Risiko ja auch da ist, wenn man Freunde, Bekannte oder Familie besucht. So entnehme ich es aus den Maßnahmen der Regierung. Eigentlich finde ich den Namen „Regierung“ entsätzlich! Schließlich will ich nicht registriert werden sondern vertreten. Also Volksvertreter kommt da der Sache näher. Allerdings habe ich momentan das Gefühl dass wir er regiert werden! Und das autoritär mit Strafmaßnahmen bei Zuwiderhandlungen. Das schlimme ist noch das unterschiedliche Maß, was jedes Bundesland für dich selbst bestimmt.

Also wenn ich Familie oder Freunde nicht besuchen darf, weil das Risiko einer Verbreitung oder Ansteckung zu groß ist, dann ist für mich das Risiko sich bei einem Einkauf zu infizieren um ein vielfaches größer. Schließlich sind bei einem Einkauf viel mehr Menschen um mich herum, die den Virus haben könnten. Zudem kenne ich diese Leute gar nicht! Und dann nützt auch keine Versuche mit dem Abstand halten, denn das klappt in der Regel beim Einkaufen nie. Also werde ich zukünftig etwas ändern in meinem Leben.

Dann heißt es Maskenpflicht nein, weil diese sogenannten Community Masken überhaupt nichts bringen würden. Frau Bundeskanzlerin spricht sogar von Viren Schleudern und auf einmal hat sich doch die Masken Pflicht durchgesetzt. Dann bleibe ich lieber da wo ich keine Maske tragen muss. So langsam bin ich völlig angenervt! Politiker gehen auf Kuschelkurs als wenn sie noch nie etwas von Abstand halten gehört hätten.

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Tagesblick

Tagesblick- Die Reproduktionszahl steigt wieder – wie wirken sich die Lockerungen aus – der Einzelhandel läuft an – Viele eingereichte Klagen


Tagesblick
Tagesblick

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Jetzt haben wir wieder den Salat! Die Reproduktionszahl steigt wieder an. Aber sind wir doch ehrlich! Eigentlich war es nicht anders zu erwarten. Schließlich ist der Virus noch unter uns. Und es klappt nicht immer mit dem Mindestabstand halten. Das konnte man auch im Fernsehen sehen, als unsere Frau Ursula von der Leyen die Gesichtsmasken in Empfang genommen hatte. Dabei standen alle schön eng an eng beieinander und haben es uns vorgemacht wie man es nicht machen sollte. Wahrscheinlich ist es noch nicht ins europäische Parlament durchgesickert, dass es einen Coronavirus gibt. Ich hoffe nur dass das Ordnungsamt auch in diesem Falle die Ordnungswidrigkeit festgestellt hat und ein dementsprechendes Bußgeld verhangen hat. Aber Spaß beiseite! Es wird nicht klappen immer Abstand halten zu können. Schwierig ist es in den öffentlichen Verkehrsmitteln und gewiss auch zum Teil am Arbeitsplatz. Auch beim Einkaufen stelle ich immer wieder fest wie mir Leute zu nahe kommen. Viele sind dabei sehr unbedacht. Das merke ich immer wieder wenn ich durch die Straßen gehe und die Leute sehr dicht an mir vorbei gehen würden, wenn ich keinen Schlenker mache. Und scheinbar ist der Coronavirus resistent gegen Wärme. Es muss unbedingt einem Stoff her und das schnellstmöglich. Aber wie sieht es eigentlich mit Medikamenten gegen den Coronavirus aus. Davon höre ich im Moment gar nichts. Am Anfang konnte man in der ein oder anderen Talkshow noch von Fachleuten hören, dass es wahrscheinlich schneller ein Medikament geben würde, als dass die Impfungen geben würde. Das wäre doch auch schon eine gute Sache wenn es Medikamente geben würde, die den Krankheitsverlauf mildern würde. Aber irgendwie bekomme ich davon gar nichts mehr mit.

Auch in den anderen europäischen Ländern sollen zum Teil wieder Auflagen gelockert werden. Da wundert es wohl niemanden dass die Ansteckungszahlen wieder steigen. Wenn die Krankenhäuser in der Bettenbelegung wieder zum Alltag zurück kommen, frage ich mich wie das gehen soll, wenn die Produktionszahl wieder auf 1,3 steigt. Denn dann wäre unser Gesundheitssystem wieder am Limit. Man darf gespannt sein, welche Entscheidungen bis zum 6 Mai getroffen werden.

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Lammlachse

Weg vom Billigfleisch – Weniger Fleisch ober dafür eine bessere Qualität – Wieviel Fleisch essen wir eigentlich


Essen wir eigentlich alle zu viel Fleisch? Und schauen wir auf Qualität oder interessiert mehr der Preis? Wahrscheinlich ist die Situation bei jedem anders und auch die Wertschätzung. Die wenigsten machen sich Gedanken wo das Fleisch eigentlich herkommt und wie…

Tagesblick- Wie hat sich die Politik vor der Coronakrise gezeigt – Desolate Pandemie Vorbereitung – Ein Handeln im Chaos


Tagesblick

Grundsätzlich ist vieles gut was die Politik in der Corona Krise durchsetzt. Allerdings ist es kein gutes und umsichtiges Handeln, sondern vielmehr die Konsequenz aus dem Unvermögen und der schlechte Blickwinkel der Politiker in Zeiten vor der Coronakrise. Denn schon vor der Coronakrise hat die Politik gewusst, das Schutz Bekleidungen im Falle einer Pandemie Mangelware ist. Viele Entscheidungen bei den Ausgangsbeschränkungen mussten getroffen werden wegen den desolaten Zuständen in der Pandemie Vorbereitung.

Deshalb fällt es mir schwer, irgendein Politiker im Moment hervorheben zu können. Gute Politik ist wenn man vor dem Chaos gehandelt hat und nicht im Chaos handelt. Selbst der Dümmste hätte es wissen können, dass die globale Welt irgendwann mal bröckelt. Und nun ist es soweit! Ich bin mal gespannt wenn ein Impfstoff hergestellt wird, wie dann die Verteilung ist. Es wird spannend sein ob dann noch die Welt solidarisch sich zeigt.

Tagesblick.com

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Tagesblick – Es ist noch lange nicht das Ende in Sicht – Zwischen Frühjahrsputz und Beschränkungen – Die einen machen Home Office und andere putzen sich den Wolf


Tagesblick
Tagesblick

Ich stelle mir die Frage, welche Auswirkungen die lockeren in den nächsten Wochen auf die Verbreitung des Coronavirus hat. Werden dabei das Arbeiten in der Homeoffice wieder rückläufig? Wahrscheinlich wird der Virus sich wieder schneller verbreiten sobald der Kontakt untereinander wieder ansteigt. Alles andere würde ich zum jetzigen Zeitpunkt als sonderbar einfinden. Denn der Virus ist ja noch da und nicht weg! Die Ausgangsbeschraenkungen bringen natürlich einen gewissen Wahnsinn ins traute Heim. Aus lauter Verzweiflung versucht man sich mit dem einen oder anderen zu beschäftigen. Andere wiederum putzen sich zu Hause ein Wolf und die Finger wund. Andere wiederum liegen im Garten oder auf ihrem Balkon und genießen die Sonne. Immer mehr junge Menschen sieht man im Wald spazieren gehen. Vor Corona war das undenkbar! Man sah fast nur ältere Leute beim Spazieren gehen. Mittlerweile hat die Jugend wohl auch die Natur entdeckt und auch die Bewegung.

Während die Wirtschaft mit den Hufen scharrt und auf die Lockerung wartet, warnen Virologen und so manche Politiker tragen die große Last der Verantwortung. Kein leichtes Los, eine richtige Entscheidung zutreffen! Schließlich geht es auch um sehr viele Existenzen, die wahrscheinlich bei zu langem Warten auf der Strecke bleiben. Andererseits, wenn zu früh die Beschränkungen aufgehoben werden und es zu einer zweiten Welle kommt, werden die Rufe nach Schuldzuweisung bestimmt auch lauter. Wir sind in einer Situation wo ein Politiker im Prinzip nur verlieren kann.

Trage es mit Humor

Im Prinzip kann man es nur mit Humor ertragen! Obwohl unter Anbetracht der Situation bei vielen der Humor verloren gegangen ist. Man kann es verstehen!

Viel zu groß sind die Sorgen und die Ängste. Man sieht kaum noch die Leute lachen. Meist gehen sie angespannt durch die Straßen oder schnell zischen Sie an den Einkaufsregale vorbei. Die Leichtigkeit ist verloren gegangen! Im Rheinland heißt es „Humor ist wenn man trotzdem lacht“. Aber ist es in den Zeiten von Corona tatsächlich immer noch so? Wohl kaum! Obwohl der Rheinländer tatsächlich mit einer gewissen Leichtigkeit ausgestattet ist. Aber Covid-19 bringt alle an ihre Grenzen. Der Coronavirus zwingt und neue Wege zu gehen und sich neu zu erfinden. Verzweifelung heute kann morgen schon ein Neuanfang sein. Der Mensch ist ideenreich und wird auch in dieser Situation seinen Weg finden. Da bin ich ganz fest von überzeugt!

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