Tagesblick – Es ist noch lange nicht das Ende in Sicht – Zwischen Frühjahrsputz und Beschränkungen – Die einen machen Home Office und andere putzen sich den Wolf


Tagesblick
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Ich stelle mir die Frage, welche Auswirkungen die lockeren in den nächsten Wochen auf die Verbreitung des Coronavirus hat. Werden dabei das Arbeiten in der Homeoffice wieder rückläufig? Wahrscheinlich wird der Virus sich wieder schneller verbreiten sobald der Kontakt untereinander wieder ansteigt. Alles andere würde ich zum jetzigen Zeitpunkt als sonderbar einfinden. Denn der Virus ist ja noch da und nicht weg! Die Ausgangsbeschraenkungen bringen natürlich einen gewissen Wahnsinn ins traute Heim. Aus lauter Verzweiflung versucht man sich mit dem einen oder anderen zu beschäftigen. Andere wiederum putzen sich zu Hause ein Wolf und die Finger wund. Andere wiederum liegen im Garten oder auf ihrem Balkon und genießen die Sonne. Immer mehr junge Menschen sieht man im Wald spazieren gehen. Vor Corona war das undenkbar! Man sah fast nur ältere Leute beim Spazieren gehen. Mittlerweile hat die Jugend wohl auch die Natur entdeckt und auch die Bewegung.

Während die Wirtschaft mit den Hufen scharrt und auf die Lockerung wartet, warnen Virologen und so manche Politiker tragen die große Last der Verantwortung. Kein leichtes Los, eine richtige Entscheidung zutreffen! Schließlich geht es auch um sehr viele Existenzen, die wahrscheinlich bei zu langem Warten auf der Strecke bleiben. Andererseits, wenn zu früh die Beschränkungen aufgehoben werden und es zu einer zweiten Welle kommt, werden die Rufe nach Schuldzuweisung bestimmt auch lauter. Wir sind in einer Situation wo ein Politiker im Prinzip nur verlieren kann.

Trage es mit Humor

Im Prinzip kann man es nur mit Humor ertragen! Obwohl unter Anbetracht der Situation bei vielen der Humor verloren gegangen ist. Man kann es verstehen!

Viel zu groß sind die Sorgen und die Ängste. Man sieht kaum noch die Leute lachen. Meist gehen sie angespannt durch die Straßen oder schnell zischen Sie an den Einkaufsregale vorbei. Die Leichtigkeit ist verloren gegangen! Im Rheinland heißt es „Humor ist wenn man trotzdem lacht“. Aber ist es in den Zeiten von Corona tatsächlich immer noch so? Wohl kaum! Obwohl der Rheinländer tatsächlich mit einer gewissen Leichtigkeit ausgestattet ist. Aber Covid-19 bringt alle an ihre Grenzen. Der Coronavirus zwingt und neue Wege zu gehen und sich neu zu erfinden. Verzweifelung heute kann morgen schon ein Neuanfang sein. Der Mensch ist ideenreich und wird auch in dieser Situation seinen Weg finden. Da bin ich ganz fest von überzeugt!

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Tagesblick

Tagesblick- Impfstoff gegen Covid-19 – Impfstoffe werden an Freiwillige getestet – Ist der Impfstoff gegen diesen Coronavirus bald da – Mehrere Länder versuchen einen Durchbruch


Tagesblick
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In der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Covid-19 wird in vielen Ländern gearbeitet. Manche melden einen kurzfristigen Durchbruch und andere wiederum gehen gedämpft an die Prognose. Feststeht, dass alle glauben einen Impfstoff herstellen zu können. Natürlich möchte jeder einen schnellen Durchbruch, aber dieser muss auch für uns sicher sein. Es bringt nichts wenn hinterher nur ein 50 prozentiger Schutz ist. Natürlich könnte man sagen 50% ist besser als gar nichts. Allerdings würde das unter Umständen eine unberechtigte Sicherheit der Geimpften vortäuschen. Denn genau das kann unter Umständen passieren wenn Impfstoffe zu schnell freigegeben werden. Zudem besteht das Risiko bei einer zu schnellen Einführung eines unzureichend getesteten Impfstoffes, das unerwünschte und nicht bekannte Nebenwirkungen auftreten könnten. Laut Medien zufolge werden in der Entwicklung eines Impfstoffes der Länder in verschiedenen Richtungen gedacht und geforscht. Dieses kann als positiv gewertet werden. Denn es besteht immer die Möglichkeit dass die anfängliche Euphorie in der Entwicklung in eine Sackgasse führt.manche Stimmen sind guter Dinge dass noch in diesem Jahr ein Impfstoff entwickelt sein andere wiederum glauben dies erst im nächsten ja zu erreichen. Zudem dauert es eine längere Zeit Millionen von Impfstoffen zu produzieren, damit diese weltweit der Bevölkerung zur Verfügung stehen.

Bis dahin heißt es wohl weiterhin vorsichtig zu sein! Es wäre fatal wenn die Lockerungen zu einer zweiten Welle führen würde. Deshalb sollte man weiterhin die Hygienemaßnahmen ernst nehmen. Abstand halten, Hände waschen, und Mundschutz tragen, sind wichtige Faktoren um die Übertragung des Coronavirus zu bremsen. Der beste Schutz ist wahrscheinlich zu Hause zu bleiben, und daher sollte man jeden Gang außer Haus wohl durchdenken.

Bleiben Sie gesund!

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Die richtige Mischung im Alltag finden – Auf die Abstimmung im Daital kommt es an – Tagesblick „Die Brise im Leben“


Eigentlich ist es wie beim Kochen. Auf die richtige Gewürzmischung kommt es an. So sieht es auch im Leben aus. Von allem zuviel kann nicht gut sein, aber auch zu wenig führt ebenfalls nicht zum Ziel. Auf die richtige Gewürzmischung…

Tagesblick

Versteckt in einer großen Stadt – Aus Angst begafft zu werden zieht es viele in die Großstadt


Wie viele Menschen leben gerne in einer Großstadt weil die dort anonym sind. So mancher mag den Trubel um sich herum aber nicht dürfte ich ja Gespräche. Die Anonymität steht im Vordergrund und nicht das dörfliche, jeder kennt jeden. Zudem…

Depressionen

Tagesblick- Wenn der Mensch gefangen ist in seinen Gedanken – Zwischen Normalität und Angstzuständen – Und die Depression nicht loslässt – Von vielen werden depressive Menschen belächelt


Depressionen
Depressionen

Betroffene die unter Depressionen leiden werden oftmals von ihren Mitmenschen nicht verstanden. Meist werden sie sogar belächelt und als Spinner abgestempelt. Oft kommt der Satz: Stell dich nicht so an das habe ich auch.“ Oder es heißt:“Du musst dich nur beschäftigen!“ Aber gerade das ist das Problem der Depressiven. Depressive Personen haben es oftmals schwer sich auf Dinge zu konzentrieren oder über einen bestimmten Zeitraum zu erledigen. Menschen die nicht an Depressionen leiden können es nicht verstehen und nachvollziehen, was eine depressive Person durchmacht. Oftmals fühlen sich Angehörige und Freunde den Betroffenen machtlos gegenüberstehend. Viele Beziehungen gehen darüber zu Bruch. Manche finden aus der Depression Wege und andere wiederum können nur mit Medikamenten eine depressive Phase umgehen. Ich bin keine Psychologin oder Psychiaterin. Aber ich kann aus eigener Erfahrung sprechen, bzw aus meinem erlebten. Chronisch depressive Menschen können Wege erlernen depressionsphasen abzuschwächen oder vielleicht erst gar nicht aufkommen zu lassen. Natürlich ist Abwechslung immer ein guter Faktor sich abzulenken. Aber das schwierige ist bei aufkommen einer depressiven Phase, dies auch umzusetzen. Man schafft es einfach nicht!schließlich wird man in den Sog der Depression heruntergezogen und es dauert Tage bis wieder die Normalität einkehrt. Manche wiederum sind überhaupt nicht mehr belastbar. Aufgaben wie z.b. die Wohnung aufzuräumen und zu putzen, entwickelt sich zur Herausforderung. Oftmals können nur kleine Abschnitte erledigt werden, da die Konzentrationsfähigkeit auf einmal nicht mehr da ist und der Körper ausgepowert ist. Der Alltag muss gut durchstrukturiert sein. Unvorhersehbare Abweichungen können zum Stress führen und somit eine Depression herbeiführen. Oftmals AFD Star von der Umwelt: „Stell dich nicht so an denn Stress haben wir alle. Da musst du einfach durch!“ Genauso ist es eben nicht. Für einen gesunden Mensch ist Stress kein Problem. Ein gesunder Mensch bewältigt in einfach. Das gehört zur Normalität, zu seinem Alltag einfach ganz normal dazu. Ein depressiver Mensch ist oftmals gar nicht fähig dazu. Und dadurch, dass die Umwelt ihn nicht verstehen kann und oftmals so missverstanden wird, fühlen die Betroffenen sich oftmals allein gelassen. Nicht selten kommt es vor, dass diese Betroffenen depressiven Menschen suizidversuche machen oder gar zum Selbstmord kommt.

Manche können von Depressionen geheilt werden. Andere wiederum müssen Wege finden um mit dieser Krankheit ein Leben lang leben zu können. Heilbar ist diese Krankheit, soweit ich weiß, mit Medikamenten nicht. Man kann mit Psychopharmaka das Aufkommen einer Depression oftmals verhindern oder die Symptome abschwächen. Es wird aber nach meinem Empfinden, die Symptome abgeschwächt aber nicht die Ursache behandelt. Ich kenne einige Neurologen und Psychiater die den Weg ohne diese Psychopharmaka gute Behandlungserfolge haben. Psychopharmaka haben starke Nebenwirkungen. Wobei der Einsatz solcher Medikamente gut überdacht sein sollte und erst alle anderen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sein sollten. Ich möchte nochmals betonen dass ich nur aus eigener Erfahrung spreche und dieser Beitrag kein medizinischer Fachbericht ist, den Betroffene depressive Menschen für sich umsetzen. Die Entscheidung ob Psychopharmaka angewendet werden muss oder nicht sollte man immer mit einem Arzt besprechen. In Deutschland hat man immer die Möglichkeit sich eine Zweitmeinung geben zu lassen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es Ärzte gibt die sehr schnell mit Psychopharmaka dabei sind und andere wiederum eher zurückhaltend damit sind. Letztendlich müssen depressive Menschen in der Regel langzeit behandelt werden. Oftmals verlieren diese Menschen dabei ihren Arbeitsplatz oder sind dieser Arbeit auch nicht mehr gewachsen. Andere wiederum können dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen, weil sie weniger als drei Stunden am Tag arbeiten können. Auch das müssen depressive Menschen erst einmal verstehen. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass diese Menschen arbeiten wollen, aber es einfach nicht mehr schaffen. Und da ist es nicht unbedingt davon abhängig wie schwer die Arbeit ist, sondern vielmehr die Konzentrationsfähigkeit sich auf Dinge zu konzentrieren die erledigt werden müssen. Da kann schon das herausgeben das Wechselgeld beim Verkauf von Backwaren zum Problem werden. Man denkt dass dies doch eine leichte Aufgabe für eine erwachsene Person sein sollte. Aber das kann schon ein Problem für eine depressive Person sein.

Dinge die nicht zum geplanten Tagesablauf hinzukommen können eine Depressionsphase herbeiführen. Ein guter Tag kann schon mit dem Gang zum Briefkasten zu einem Horror Tag werden. Wenn auf einmal ein Brief im Briefkasten ist der vielleicht unangenehm und mit einer Aufgabe verbunden ist. Was kann schon ein Grund sein, der zur einer Stresssituation führt und somit zur Überforderung der betroffenen Person. Familienangehörige können das nur sehr schwer nachvollziehen und kommen dann oftmals an ihre Grenzen. Beim Einsatz von Psychopharmaka kommt oftmals eine ungewollte Gewichtszunahme hinzu. Bei anderen habe ich erlebt dass diese wiederum am zittern waren wie ein Alkohol-süchtiger der kurz vor seinem ersten Glas war. Personen die nicht wussten dass diese betroffenen Personen Psychopharmaka nahmen, hatten grundsätzlich das falsche angenommen. Das wiederum kann zu weiteren ungewünschten Problemen führen im Umgang mit der Umwelt. Von einem Absetzen der Medikamente ohne ärztliche Aufsicht ist abzuraten. Das muss unbedingt mit einem Arzt besprochen werden. Depressionen ist ein absolut heikles Thema und sollte von der Umwelt nicht ins lächerliche gezogen werden. Es bedarf den ernst gemeinten Umgang mit depressiven Personen um in ein normales Lebensgefühl zu kommen. man beachte dass nicht jeder Mensch gleich ist, und was man selbst kann ein anderer noch lange nicht machen kann.

Ich habe gelernt mit meiner Depression zu leben. Heute weiß ich was ich kann und was ich nicht kann!

Mein Leben mit der Depression

Diesen Beitrag habe ich mit meinem erlebten und meiner Erfahrung der eigenen Depression geschrieben. Depressionen können sehr vielseitig sein und müssen so wie von mir beschrieben nicht bei jedem zu treffen. Jede betroffene Person mit Depressionen sollte sich Hilfe suchen! Bleiben sie gesund!

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Masken Pflicht in Bayern

Tagesblick- Maskenpflicht und Abstandhalten aber keine Einkaufswagen werden desinfiziert – Fehler in der Hygiene – Wer überwacht die Maßnahmen – Hat der Onlinehandel in der Zukunft gewonnen


Masken Pflicht in Bayern
Masken Pflicht in Bayern

Ab Montag ist Maskenpflicht in Bayern. Wo greift die Maskenpflicht? Sie greift in den öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Busse und Bahnen, sowie beim Einkaufen in den Geschäften. Bei Zuwiderhandlung werden Bußgelder ausgesetzt.

Zudem dürfen ab kommenden Montag auch in Bayern viele Geschäfte wieder öffnen bis 800 m² unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen.

Doch was ist mit den Einkaufswagen? Werden dies noch desinfiziert und wer überwacht das Ganze?

Wer hätte gedacht dass jemals die Einkaufswelt so vermummt aussehen würde


Man darf gespannt sein, wie es in den nächsten Tagen und Wochen weitergeht, in der Umsetzung der Maßnahmen im Kampf gegen den Coronavirus. In vielen Bundesländern greifen schon jetzt einige Maßnahmen, wie z.b. die Öffnungen vieler Geschäfte bis 800 Quadratmeter Fläche. Es sollen ja Hygiene und Schutzmaßnahmen umgesetzt werden. Diese können eventuell von Bundesland zu Bundesland etwas unterschiedlich sein. Die Masken Pflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkauf werden in einigen Bundesländern umgesetzt. Das mindest Abstand halten von 1,5 m ist bundesweites Gebot. Doch wie sehen die Schutzmaßnahmen beim Einkauf aus? In Bayern werden diese Geschäfte ab kommenden Montag geöffnet haben.zum einen müssen die Angestellten bestmöglich geschützt sein und zum anderen die Kunden. Eine Zeit lang wurden vom Handel die Einkaufswagen desinfiziert, bevor man zum Einkauf diese entnehmen konnte. Das wird leider heute kaum noch gemacht. Mir ist aufgefallen, dass genau diese Geschäfte die anfänglich besonders viel Wert darauf gelegt haben, das heute nicht mehr machen. Als Kundin fühle ich mich dabei sehr unsicher. Somals in vielen Geschäften verlangt wird, dass ich einen Einkaufswagen benutzen soll. Gerade Einkaufswagen die von so vielen Kunden am Tag benutzt werden, können zur Virenschleuder werden. Da nützt auch kein Mundschutz für Personal und Kunde etwas, wenn die Hygiene für die Hände nicht gegeben ist.

Bei meinem letzten Einkauf in einem Drogeriemarkt, wurde ich beim Betreten von der Kassiererin hingewiesen einen Einkaufswagen zu entnehmen. Nach meiner Frage an die Kassiererin, ob diese Wagen desinfiziert sein, antwortete sie mit ja. Ich konnte aber feststellen, das nach dem Bezahlen der Kunden, deren Einkaufswagen an denselben Platz abgestellt wurden, wo ich einen angeblich desinfizierten entnommen habe. Als ich daraufhin die Kassiererin ansprach, dass diese gar nicht desinfiziert sein können, antwortete sie mir: „Dass ich mir sowieso zu Hause die Hände waschen müsste“.zu diesem Zeitpunkt wusste ich dann, dass es in dieser und Drogerie mit der Hygiene nicht so weit her war. In Zukunft werde ich mir natürlich diese Geschäfte aussuchen, wo nicht so leichtsinnig mit meinem Leben umgegangen wird. Aber es stellt sich denn noch die Frage wer die ganzen Maßnahmen überwacht und ob es überhaupt möglich ist umzusetzen. Mehr als Kunden nützt es überhaupt nichts, wenn eine Masken Pflicht ist und die Abstände in den Geschäften eingehalten werden, aber mit der sonstigen Hygiene es zu wünschen übrig lässt. Dann bestelle ich doch lieber online und gehe nicht mehr in die Geschäfte. Solange es keinen Impfstoff oder Medikament gegen den Coronavirus gibt, müssen sich Händler und Gewerke auf ein neues Geschäftsgebaren einstellen.

Soweit es mir möglich ist diese Dinge zu kaufen, werde ich hygienetücher oder sonstige Hygiene Sprays beim Einkaufen natürlich anwenden. Doch leider bekommt man diese Hygieneartikel nicht, die heutzutage so wichtig sind! Deshalb ist es umso wichtiger, dass Händler die ihre Tore geöffnet haben und darauf bestehen dass deren Kunden Einkaufswagen benutzen, auch für die notwendige Hygiene sorgen an diesen Wagen. Man sollte in den nächsten Tagen besonders darauf achten, in welchen Geschäften man sich gut aufgehoben fühlt. Schließlich hat man als Kunde die freie Wahl, wo man einkaufen geht und wo man es besser sein lässt!

Viele Dinge kann man heutzutage bequem online bestellen und muss gar nicht in die Geschäfte gehen. Diverse Getränke oder Lebensmittel lassen sich schnell und sicher online bestellen. Dazu muss ich nicht mehr in die Geschäfte hineingehen. Geschäfte die mehr keinen ausreichenden Schutz beim Einkauf bieten, werde ich durch Online-Bestellungen ersetzen. Das ist die einzige Möglichkeit die ich als Kundin habe mich zu schützen, wenn es der Handel nicht tut. Ich weiß natürlich auch dass es keinen hundertprozentigen Schutz gibt. Aber ich darf den bestmöglichen erwarten.

Es bleibt abzuwarten wie der Onlinehandel in der Zukunft reagiert. Zurzeit sind die Online-Händler ziemlich überfordert. Die Lieferzeiten haben sich erhöht und die Versandunternehmen sind am Limit. Sollte der Onlinehandel in Zukunft weiterhin so boomen und in der Zukunft einen noch höheren Stellenwert beim Einkauf haben als er in der Vergangenheit schon hatte, dann sind erweiterte Maßnahmen erforderlich. Deshalb ist es umso wichtiger, dass der Händler vor Ort seinem Kunden ein gutes Gefühl beim Einkauf gibt und nicht das Gefühl der Unsicherheit. Der Coronavirus hat die Welt verändert und darauf werden wir uns einstellen müssen. Man darf gespannt sein das weitere Geschehen zu beobachten und für sich daraus Lehren zu entnehmen.

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Ich bin gespannt wie es in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Zukunft aussieht. Wie ist es da mit dem Abstand halten? Sind Züge und Busse nur noch halbvoll und dürfen nur noch Sitzplätze benutzt werden? Ein dicht an dicht stehen wie man es aus der Vergangenheit her kennt ist wohl unwahrscheinlich. Überfüllte Schulbusse wird man vorerst nicht mehr sehen. Doch wie kommen die Kinder in der Zukunft in die Schule. Ich denke dass das nur funktionieren kann, wenn mehr Busse eingesetzt werden. Das lässt sich vielleicht noch lösen. Gespannt sein darf man aber wie es in der Zukunft mit dem Bahnfahren aussehen wird. Auch das kennt man aus der Vergangenheit, dass die Züge in den Stoßzeiten überfüllt sind. Da wird eine Masken Pflicht so wie sie jetzt ist nicht ausreichen, um einen ausreichenden Schutz zu haben. Selbst wenn es irgendwann mal einen Impfstoff gegen den Coronavirus gibt, so muss man sich für die Zukunft doch die Frage stellen, wie man diese ausrichtet. Denn darauf zu warten dass ein neuer Virus kommt und dann erst anfangen zu überlegen was zu tun ist, kann nicht die Lösung sein. Ich denke das auch nach Corona die Welt eine andere sein wird. Deutschland wird sich verändern. Aber nicht nur Deutschland!

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Tagesblick- Die Welt des besser Hören – Kein Problem mit den richtigen Hörgeräten


Besser hören

Die Welt der Hörgeräte ist sehr vielseitig. Deshalb muss man sich beim Kauf eines hörgerätes Zeit lassen. Nicht immer muss das teuerste auch das Beste sein. Es ist ratsam verschiedene Hörgeräte in verschiedenen Preisklassen auszuprobieren. Ich selber trage zwei Hörgeräte und habe einen leichten bis mittelschweren Hörverlust. Zudem habe ich ständigen Tinnitus und bekomme je nach Situation einen Gehörsturz. Den Gehörsturz habe ich so ziemlich mit den Hörgeräten in den Griff bekommen. Die Hörgeräte sind heute so klein dass diese kein Problem sind, auch wenn man eine Brille tragen muss und die Hörgeräte hinter dem Ohr sitzen. Das Budget beim Kauf darf man natürlich nicht aus dem Auge verlieren. Ein großteil tut die Krankenkasse dazu. Der Hörgeräteakustiker wird sie darüber gerne beraten. Ich habe dazu sehr gute Erfahrungen gemacht! Auch in der Vorgehensweise hilft der Hörgeräte-Akustiker gerne weiter. Die meisten bieten einen kostenlosen Gehör Test an. Ich will meine kleinen Hörgeräte nicht mehr missen. Obwohl ich noch relativ jung bin habe ich mich dazu entschieden. Seitdem ist meine hörwelt eine ganz andere. Ich nehme Geräusche wahr, die vorher gar nicht mehr wahrgenommen habe. Meine Hörgeräte haben einen Tinnitus Programm. Wenn ich dieses einschalte höre ich ein leichtes Meeresrauschen. Damit kann ich sehr gut entspannen an den Tagen wo ich ziemlich gestresst bin. Das sind die Tage wo der Tinnitus oftmals zum Gehörsturz wird. Das Tinnitus Programm kann da unter Umständen weiterhelfen. Mir hat es auf jeden Fall sehr gut getan!

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Die richtige Mischung im Alltag finden – Auf die Abstimmung im Daital kommt es an – Tagesblick „Die Brise im Leben“


Eigentlich ist es wie beim Kochen. Auf die richtige Gewürzmischung kommt es an. So sieht es auch im Leben aus. Von allem zuviel kann nicht gut sein, aber auch zu wenig führt ebenfalls nicht zum Ziel. Auf die richtige Gewürzmischung…

Tagesblick

Versteckt in einer großen Stadt – Aus Angst begafft zu werden zieht es viele in die Großstadt


Wie viele Menschen leben gerne in einer Großstadt weil die dort anonym sind. So mancher mag den Trubel um sich herum aber nicht dürfte ich ja Gespräche. Die Anonymität steht im Vordergrund und nicht das dörfliche, jeder kennt jeden. Zudem…