Lammlachse

Weg vom Billigfleisch – Weniger Fleisch ober dafür eine bessere Qualität – Wieviel Fleisch essen wir eigentlich


Lammlachse
Lammlachse

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Essen wir eigentlich alle zu viel Fleisch? Und schauen wir auf Qualität oder interessiert mehr der Preis? Wahrscheinlich ist die Situation bei jedem anders und auch die Wertschätzung. Die wenigsten machen sich Gedanken wo das Fleisch eigentlich herkommt und wie es verarbeitet wurde. Ich bin keine Vegetarierin oder Veganerin, sondern ich esse auch sehr gerne Fleisch. Aber weniger ist für mich mehr. Lieber esse ich ein Stück Lammlachse die recht teuer sind. Allerdings ganz bestimmt nicht jeden Tag. Ich brauche nicht jeden Tag Fleisch auf dem Teller, aber wenn schon dann muss es gutes Fleisch sein. Mittlerweile hat die Tierhaltung und die Verarbeitung kein gutes Maß angenommen. Das kann ich mit meinem Gewissen nicht unterstützen und deshalb schaue ich nach Alternativen. Ab und zu einmal Wildfleisch essen ist auch eine Alternative. Denn Wild wird nicht in einer Massentierhaltung gehalten. Klar ist Wildfleisch teurer als ein Schwein, aber es hat auch für mich eine ganz andere Qualität. Zudem gleiche ich den Mehrpreis aus, indem ich nicht jeden Tag mehr so etwas gönne. Wahrscheinlich ist das auch einer der Gründe weshalb ich relativ schlank bin. Ich esse wenig Fleisch und fettarm muß es sein. Süßigkeiten habe ich grundsätzlich nie zu Hause. Ich zähle keine Kalorien, sondern es ist so wie man Hungergefühl ist aber mit Verstand. Ich meine es ist doch klar, wer morgens Wurstbrot, mittags ein Kotelett und abends wieder Wurstbrote isst, der darf sich nicht wundern wenn dann irgendetwas schief läuft. Und vielleicht noch beim fernsehabend etwas zum Knabbern auf den Tisch stellen. Wahrscheinlich hat man dann alles verkehrt gemacht was man verkehrt machen kann, um sich gesund zu ernähren. Ich bin nun auch kein Gesundheitsapostel, aber dass so etwas nicht gesund ist, müsste eigentlich auch dem Dümmsten klar sein.

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Tagesblick- Mit Vitamine durch den Tag – Esse ich genug Obst – Was braut der Körper an Viramine


Vitamine braucht der Körper

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Wenn ich durch die Obst und Gemüseabteilung gehe, frage ich mich manchmal ob ich genug Obst esse. Ich bin nicht unbedingt der Obst Fan! Allerdings weiß ich dass der Körper Vitamine braucht und diese findet man nun einmal im Obst. Früher als Kind habe ich sehr gerne Äpfel gegessen. Aber irgendwie ist das im Laufe der Zeit verloren gegangen. Ich weiß gar nicht warum! Die Phase der Süßigkeiten habe ich schon etwas länger hinter mir. Auf Süßigkeiten kann ich sehr gut verzichten. Da esse ich lieber ein Butterbrot oder ein Stück Käse. Aber Obst und Gemüse kommen etwas zu kurz in meiner Ernährung. Das habe ich vor einiger Zeit geändert. Ich lege mehr Wert auf Obst und Gemüse und fühle mich dabei sehr gut. Mittlerweile kann ich von mir behaupten, dass ich sehr ausgewogen esse.

Fazit

Der Körper braucht Vitamine! Auf Obst sollte nicht verzichtet werden. Lieber einen Apfel zuviel, als irgendwelche Süßigkeiten naschen…

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Es gibt noch Brot

Tagesblick- Es gibt noch Brot – Beim Bäcker läuft das Geschäft – Doch wie läuft das Geschäft von Bäckerei-Ketten – Beobachtungen vor Ort


Es gibt noch Brot
Es gibt noch Brot

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Bei meinem Bäcker vor Ort läuft es richtig gut. Allerdings hat dieser kein Cafe‘ wie viele Bäckereiketten. Bei den Bäckereiketten habe ich zwar das Gefühl dass das klassische Geschäft auch läuft, aber nicht so wie in gewohnter Form. Es fehlen die Zusatzverkäufe, wie Frühstück, nachmittags Kaffee trinken oder gar das Mittagessen. Viele Bäckereiketten bieten einen mittagstisch an. Das alles fällt in der Coronakrise weg. Da ist es schwer den verloren gegangenen Umsatz mit dem Verkauf von Brot oder Teilchen aufzufangen. Das Sortiment bei den Bäckereiketten bei mir vor Ort ist auf ein Minimum geschrumpft. Die Bäckereien mit dem Hauptaugenmerk auf Backwaren, sieht es ganz anders aus. Dort habe ich das Gefühl dass die Geschäfte in der Corona grese eher besser laufen als schlechter. In dem kleinen Ort wo ich wohne, gibt es fünf Bäckereien. Da die Bewohner Zahlen sich nicht wesentlich verändert haben, war es natürlich klar, dass die Bäckereien die in den letzten Jahren hinzu kamen, schließlich den bereits vorhandenen Bäckereien Umsatz wegnahmen. Das macht sich in der Coronakrise natürlich bemerkbar.die Bäckereien hoffen natürlich dass baldmöglich der Gastronomiebereich wieder geöffnet sein darf. Ansonsten kann ich mir vorstellen, dass es für die ein oder andere Bäckerei schwierig werden wird.

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Löffelbiskuit

Tagesblick- Dinge die den Tag versüßen – Löffelbiskuit wecken Erinnerungen aus der Kindheit – Süßigkeiten im Überfluss und volle Regale


Löffelbiskuit
Löffelbiskuit

Vor ein paar Tagen hatte ich noch einmal einen Löffelbiskuit gegessen. Es war Ewigkeiten her, dass ich diesen Geschmack im Mund hatte. Dieser Geschmack erinnerte mich unwillkürlich an meine Kindheit. Ein Löffelbiskuit war damals was besonderes und meine Mutter gab mir ab und zu einen. In den 60er und 70er Jahren gab es noch nicht so viel süßes in Hülle und Fülle, wie man heute in den Regalen beim Einzelhandel findet. Zu meiner Kindheit gab es noch sehr viele kleine sogenate „Tante Emma Laden“. Da konnte man sich noch eine Süßigkeitentüte zusammenstellen lassen, wie man es heute noch auf Jahrmärkten oder Volksmärkten finden kann. Ich glaube ganze Packungen von einer Süßigkeit gab es damals noch gar nicht. Zumindestens habe ich das nicht mehr in Erinnerung. Damals wurde die Milch auch noch in einer Milchkanne geholt. Später gab es dann die Milch in einer Plastiktüte bevor diese im Tetrapack erhältlich war. Ich glaube Milchflaschen gab es auch schon in meiner Kindheit. Wahrscheinlich gab es Milchflaschen schon immer! Wenn ich zu meinem Opa oder Oma ging, gab es ab und zu ein Stück Schokolade. Aber nur ein Stück Schokolade, und nicht eine ganze Tafel! Gerne hatte ich auch weiße Mäuse gegessen. Die fand ich so lecker! Es waren so Gummi Mäuse. Aber auch da gab es keine Packung, sondern eine Maus und ich freute mich darüber sehr. Ich gehöre zur Aufschwungs Generation. Viele Dinge gab es zu meiner Kindheit, aber man wurde nicht so zugemüllt wie man es von heute her kennt. So viel Schrott gab es einfach nicht! Da ist es kein Wunder dass viele Dinge gar nicht ab verkauft werden und im Müll landen. Heute wird man förmlich überschwemmt von der Süßigkeiten Industrie. Eine Süßigkeiten Schublade wie man es heute in vielen Haushalten her kennt, war damals undenkbar. Durch die heutige Überflutung, haben Süßigkeiten den Stellenwert etwas besonderes zu sein verloren. Es ist das, was man an jeder Ecke bekommen kann. Da darf es keiner Verwunderung, das z.b. die Osterhasen in den Regalen stehen bleiben. Ein Osternest ist heute für die Kinder nichts besonderes mehr. Kann ja auch gar nicht sein! Denn sie haben ja die Möglichkeit Schokolade oder sonstige Süßigkeiten das ganze Jahr zu essen. Eine Fülle von Süßigkeiten gab es zu meiner Kindheit eigentlich nur Weihnachten und Ostern. Und dann wurden auch die Süßigkeiten gegessen. Denn es war was besonderes!

Schließlich war es dann irgendwann soweit, dass der „Tante-Emma-Laden“ verschwunden war. Der Supermarkt löste den Tante-Emma-Laden ab. In den 70er und 80er Jahren kamen dann die Supermarktketten und ihr heutigen Discounter. Manche Discounter boten ihre Produkte direkt von der Palette aus an. Auf Regale wurde verzichtet. Man konnte sagen, vom LKW direkt auf die Verkaufsfläche. Natürlich ist das Einkaufs Niveau dadurch gesunken, aber dadurch wurde ein neuer Markt an Billigprodukten erhältlich. Ich vermisse die Tante Emma Läden heute. Persönlich meine ich die Discounter, weil ich die Ladenatmosphäre als unfreundlich empfinde. In meiner Kindheit, kannte ich die Person die mir die Süßigkeiten oder die Milch in die Hand gab. Man sprach miteinander! Das ist heute vielerorts verloren gegangen. Eine Beratung ist heute beim Discounter undenkbar. Ich kenne zumindestens kein! Eigentlich kenne ich da nur, wenn man die überhaupt jemanden sieht, unfreundliches Personal. Das ist natürlich mein persönliches Empfinden und muss nicht auf jeden zutreffen. Ich finde das vieles an Einkaufs Kultur verloren gegangen ist. Das vermisse ich sehr!

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Fertig Lasagne

Tagesblick- Lasagne vom Italiener oder geht es auch mit einer fertig Lasagne aus dem Handel


Fertig Lasagne
(Unbezahlte Werbung )

Bewertung: 3 von 5.

Also eine gute Lasagne vom Italiener sollte immer was besonderes sein. Da können fertig Lasagnen aus dem Handel oftmals nur schwer mithalten. Aber die von Rana finde ich persönlich total lecker. Sicherlich hat da jeder seinen eigenen Geschmack und was ich gut finde muss nicht der andere gut finden. Darüber brauchen wir nicht zu diskutieren! Aber diese Lasagne finde ich richtig gut. Sie ist total schnell zubereitet. Fünf Minuten in die Mikrowelle und wer will kann noch ein bisschen nachwürzen. Fertig ist das Mittagessen! In der Regel kochen wir bei uns zu Hause immer frisch, aber wenn es schnell gehen muss darf es ruhig auch mal ein Fertiggericht sein. Darin gibt es auch enorme Unterschiede von den Angeboten. Diese Lasagne von Rana habe ich aus dem Edeka Markt. Und nun „bon appetit“!

Lammlachse

Weg vom Billigfleisch – Weniger Fleisch ober dafür eine bessere Qualität – Wieviel Fleisch essen wir eigentlich


Essen wir eigentlich alle zu viel Fleisch? Und schauen wir auf Qualität oder interessiert mehr der Preis? Wahrscheinlich ist die Situation bei jedem anders und auch die Wertschätzung. Die wenigsten machen sich Gedanken wo das Fleisch eigentlich herkommt und wie…

Wildgulasch Spätzle Rotkraut

Tagesblick- Ostermontag gibt es Wild -Wildgulasch mit Spätzle und Rotkraut – So lässt man es sich schmecken


Wildgulasch Spätzle Rotkraut
Wildgulasch Spätzle Rotkraut

Bewertung: 5 von 5.

Wildgulasch ist für mich immer was feines. Grundsätzlich esse ich sehr gerne Gulasch. Aber Wildgulasch hat noch mal was besonderes. Allein der Gedanke, dass dieses Tier nicht in einem Stall gestanden hat, verleiht mir beim Verzehr ein gutes Gefühl. Das Wildfleisch ist in diesem Fall vom Jäger. Somit weiß man was man hat. Ganz anders zum abgepackten Billigfleisch vom Discounter. Bei Billigfleisch kann man beim besten Willen keine Qualität erwarten. Das sollte eigentlich jedem klar sein. Zudem kann das Billigfleisch nicht wirklich von sogenannten glücklichen Tieren kommen. Ich esse gerne Fleisch, aber nicht unüberlegt. Auch sage ich zum Sparen ja! Allerdings nicht beim Fleisch. Es gibt sehr viele Möglichkeiten beim Einsparen da sollte man nicht bei den Lebensmitteln anfangen. Dabei geht es schließlich auch um meine Gesundheit. Wer immer den letzten Dreck zu sich nimmt, kann wahrscheinlich mit nichts gutem rechnen.

Früher war Fleisch was besonderes. Zu meiner Kindheit gab es das nicht täglich. Heutzutage nehmen die Menschen viel zu viel Fleisch zu sich. Der halb haben immer mehr Menschen Gicht oder sonstige Erkrankungen die vom vielen Fleischverzehr herbei geführt werden. Oft ist auch die Folge Übergewicht. Dabei gibt es soviele Möglichkeit was leckeres zu zaubern, ohne das ein fettiges Nackenkotelett auf dem Teller liegt. Manchmal ist eben weniger mehr. Etwas weniger Fleisch in der Woche und dafür eine bessere Qualität auf dem Teller. Zudem muss man diese Massentierhaltung hinterfragen. Die Junge Generation wird immer Körperbewusster und hat oftmals einen ganz anderen Ernährungsplan als meine Generation. In Frankreich wird auf eine ganz andere Essenskultur wert gelegt. Ist für die Deutschen das Auto ihr liebstes Kind und dessen Statussymbol, so legen die Franzosen ihr Geld in kulinarischen Leckereien an. Das Auto hat da eher einen niedrigeren Stellenwert.

Mein Fazit in dieser Hinsicht

Lieber weniger Fleisch verzerren und dafür eine bessere Qualität!

Tagesblick- Leere Regale voller Kühlschrank


Der Kühlschrank ist voll

Der Lebensmittel-Einzelhandel hat sich auf die Ostertage vorbereitet. Dennoch sieht man hier und da leere oder fast leere Regale. Es wurde doch mehr gekauft, was dann hier und da ausverkauft war. Allerdings, wenn man etwas flexibel ist, findet man genug Lebensmittel um gut über die Runden zu kommen. Auch über die Ostertage! Wir hatten unseren Einkauf auch bereits schon am Dienstag und Mittwoch erledigt. Der Einkauf war weitgehendst stressfrei. Wenn man sich früh genug kümmert und nicht auf den letzten stipp einkaufen geht braucht man auch keine Sorge zu haben. Natürlich in den Zeiten von covid-19 kauft man anders ein als früher. Man hat mehr im einkaufswagen, aber dafür geht man nicht so oft wie sonst einkaufen. Bei uns ist nun auch der Kühlschrank voller als sonst. Auf diese Veränderung vom Einkauf muss natürlich auch erst der Einzelhandel reagieren. Zumindestens glaube ich das so.

Auf unserem kleinen Markt im Ort war ich heute auch schon. Es ist jetzt die zweite Woche wo ich keinen Dill bekomme. Das war in der Vergangenheit kein Problem. Allerdings hängt auch nicht mein Leben davon ab ob ich Dill bekomme. Ich habe dann ein paar Äpfel mitgenommen. Wobei ich diese sowieso mitnehmen wollte! Es ist wunderbares Wetter und ich habe mir mein Sommerkleidchen angezogen. Ich wollte mir bei all dem Übel mal ein gutes Gefühl geben.

Einfach mal ein Sommerfeeling!

Mit Schutzmaske

Tagesblick- Mit Schutzmaske vor die Tür


Mit Schutzmaske
Mit Schutzmaske

Wie bereits im vorherigen Beitrag angekündigt, bin ich eben auf dem Wochenmarkt in unserer kleinen Stadt gewesen. Es war heute das erste Mal dass ich mit Atemschutzmaske unterwegs war. Es ist mir klar, dass mich selbst diese Maske nicht schützt. Aber wenn ich den Coronavirus haben sollte, so versuche ich bestmöglich andere zu schützen. Zumindestens will ich den Virus es schwer machen! Die Reaktion der Menschen die mich sahen, war ganz anders als sonst wenn ich ohne Atemschutzmaske unterwegs war. Sie gingen freiwillig einen großen Bogen um mich herum oder wechselten sofort die Straßenseite. Das war so in der Form als ich ohne Atemschutzmaske unterwegs war nicht der Fall. Für mich persönlich war es natürlich viel entspannter, da ich nicht auf den Abstand von zwei Meter achten brauchte, sondern die anderen es machten. Und das freiwillig! Also denke ich mir dass diese Atemschutzmaske mich doch indirekt schützt. Zwar hält diese keine Viren ab, aber hält die Mitmenschen dazu an Abstand zu halten. Wenn natürlich es irgendwann einmal soweit ist, dass die meisten Menschen mit Atemschutzmasken einkaufen gehen und so weiter, dann geht dies auch in eine Normalität über.

Der kleine Wochenmarkt
Der kleine Wochenmarkt

Der Wochenmarkt in unserer kleinen Stadt ist nicht besonders groß. Aber im normalfall ist dieser gut besucht! In der Regel halten die Leute Abstand. Es ist mir aber aufgefallen als ich selbst in der Schlange mit ausreichenden Abstand zum nächsten stand, dass ausgerechnet ein älterer Mann mit Abstand halten nichts zu tun hatte.

Sind die Alten es selbst in Schuld?

Das ist eine Frage die man sich stellen kann. Mir ist aufgefallen, dass gerade alte Menschen sich schwer damit tun Abstand zum nächsten zu halten. Gerade die Altersgruppe, die sich am schnellsten mit dem Coronavirus covid-19 infizieren können, achten oftmals am wenigsten auf ihren Sicherheitsabstand. In dieser Woche war ich zweimal Einkaufen und jedes mal ist mir dieses aufgefallen. Manche kapieren es einfach nicht! ich weiß nicht ob sie nur beratungsresistent sind oder ob es einfach die schlichte Dummheit ist. Ich glaube das letztere ist der Fall. Auf jeden Fall bin ich wieder zu Hause angekommen und das erste was ich gemacht habe, dass ich die Hände gewaschen habe. Anschließen habe ich diesen noch mal desinfiziert. Wenn ich draußen war und wieder in meine Wohnung komme, dann desinfiziere ich mir nach dem händewaschen grundsätzlich die Hände. Es gibt mir einfach ein besseres Gefühl.

Tagesblick- Zuhause Sonnenbaden


Sonnen auf dem Balkon

Es tut gut die Lungen mit frischem Sauerstoff aufzutanken! Vor allem die Sonne lässt mich auch in solch schwierigen Zeiten positiv stimmen. Nach all den Nachrichten über den Coronavirus covid-19 in den Medien und Netzwerken tut es einfach mal gut die Seele an der frischen Luft baumeln zu lassen. Vielmehr bleibt einem ja auch nicht, da wir ja mehr oder weniger zu Hause festsitzen. Bei uns im Ort gibt es freitags immer einen kleinen Wochenmarkt. Auch in Zeiten von covid-19 ist dieser aktiv. Allerdings sieht es trotzdem ganz anders aus als sonst. Mit Kreide wurde auf dem Boden Abstandsstriche gemacht damit die Leute die 2m Abstand halten. Die Menschen am Markt sind geduldig und stehen mit dem notwendigen Abstand in einer Reihe. Kein Gedränge kein unnötiges schauen an den Gemüse stenden. Die Stimmung ist erdrückend und hat mit einem Markt nur noch wenig zu tun.

Der Einkauf wird bei uns, und wahrscheinlich bei vielen Menschen wird genauso sein, wohl überlegt. Einfach mal hier schauen und einfach mal da schauen gibt es nicht mehr. Wenn man bei all dem Übel was positives abgewinnen will, dann ist es das, dass weniger ausgegeben wird. Für die Wirtschaft ist das natürlich nicht positiv, aber für den eigenen Haushalt! Wie dem auch sei ist es mittlerweile so, dass ein Einkauf am Markt ein Highlight ist. Ich glaube dass ich zu ziemlich jeder wieder nach Geselligkeit sehnt. Einfach mal im Biergarten sitzen und andere Menschen beobachten oder zu Lauschen. Wie wird es weitergehen mit Sportveranstaltungen Fußball und Handball und so weiter. Werden das in Zukunft nur noch sogenannte Geisterspiele sein? Es gibt ja nicht nur Bundesliga sondern auch regionale Sportveranstaltungen. Diese werden nicht im Fernseh übertragen und lassen sich nur vor Ort anschauen. Für die Vereine ist das natürlich mega schlecht. Aber wahrscheinlich sind das im Moment die kleinsten Probleme die covid-19 auslöst. Sport ist wichtig, aber nicht überlebensnotwendig.

Wahrscheinlich werden erst wieder Veranstaltungen, wo viele Menschen zusammentreffen, erst wieder möglich sein wenn es einen Impfstoff zu covid-19 gibt. Ich habe mir deshalb die Frage gestellt, weil mein Freund bei der Gemeinde arbeitet und unter anderem für die Hallen Aufsicht bei Handball spielen und sonstigen Sportveranstaltungen zuständig ist. Wer einmal bei solch einer Veranstaltung in einer Sporthalle war, der weiß wie dicht gedrängt ist dort zugeht. Und wir machen uns natürlich Gedanken darüber, wie das gut gehen soll. Einen Abstand von 1,5 m zu halten, ist dort schier unmöglich. Der Coronavirus hätte dort dann die Möglichkeit sich wunderbar zu verbreiten. Und das darf nicht sein! Auch die kleinen regionalen Vereine vor Ort müssen sich darüber Gedanken machen genau wie die großen Vereine. Jeder steht in der Verantwortung! Es gibt vieles was zu bedenken und zu überdenken ist.

Wir bleiben Zuhause

Tagesblick-Wir bleiben Zuhause das Einkaufen


Wir bleiben Zuhause

Gesten musste ich dann doch Lebensmittel einkaufen. Ich war doch sehr überrascht wie wenig Leute an dem Dienstag unterwegs waren.

Es war nicht viel in den sonst so sehr gut besuchten Supermarkt. Man konnte bemerken dass die Leute sehr angespannt mit ihrem Einkauf beschäftigt waren. Man wollte gar nicht so viel anpacken, da die Sorge groß ist sich eventuell mit covid-19 zu infizieren. Toilettenpapier gab es natürlich nicht. Aber das nur mal am Rande erwähnt! Am Lebensmittel hatte es nicht gefehlt. Es war also ausreichend da. Wir hatten uns entschieden dass wir keinen einkaufswagen mit rein nehmen, sondern mit unseren einkaufstaschen durch den Markt gehen. Wir wollten die Griffe vom einkaufswagen nicht anfassen. Denn auch darüber kann man sich mit dem Coronavirus infizieren. Über sowas habe ich mir früher nie Gedanken gemacht! Aber alles ist ein erstes Mal. Wir hatten schnell unseren Einkauf erledigt. Ganz anders wie früher, als wir durch die Märkte geschlendert sind und das einkaufen Freude machte. Die Freude ist nicht mehr gegeben, wenn man mit Plastikfolie abgehängte kassenbereiche sieht und Kassiererin mit Gummihandschuhen und Gesichtsmaske. Aber es ist natürlich verständlich. im Anschluss daran sind wir direkt nach Hause gefahren. Ganz dem Motto wir bleiben zu Hause!