Was sind das für Communitys die so rumlaufen

Diese Masken nennen sich allen Ernstes Community Masken – So geht Frau zum Essen aus – Stadt Lippenstift eine Maske


Was sind das für Communitys die so rumlaufen
Was sind das für Communitys die so rumlaufen

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Na da habe ich mich doch mal fein gemacht! So geht die moderne Frau heutzutage in ein Restaurant zum Essen. Vorbei sind die Zeiten vom Lippenstift. Community in Masken sparen nicht nur Zeit beim Schminken, sie schützen auch nicht wirklich. Oder doch vielleicht? Man weiß es nicht genau. Aber man muss sich natürlich die Frage stellen, was das für Communitys sein müssen die so rumlaufen. Vor gar nicht allzu langer Zeit hätte eine Frau noch Angst bekommen wenn ein Mann so auf sie zu laufen würde.aber dank der neuen Abstandsregel von mindestens 1,5 m ist man ja geschützt. Früher musste man mit Pfefferspray aus dem Haus gehen als Frau. Doch seit es Corona gibt und die Abstandsregel ist dies kein Problem mehr. Auch mit dem Kennenlernen des anderen Geschlechts ist es gar nicht so einfach. Schließlich will man ja wissen wie sein Gegenüber aussieht. In manchen Fällen ist es bestimmt besser man lässt die Maske bis zum Schluss auf. Bitte nicht zu ernst nehmen diesen Beitrag. Aber man muss schon mit einem guten Humor ausgestattet sein um diesen Witz mit den Communitys Masken zu ertragen. Aber was muss das muss! Das wichtigste wird wohl die Abstandsregelung sein.

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Es ist unglaublich

Tagesblick- Zuhause bleiben und die Entwicklung – Dem Coronavirus aus dem Weg gehen – Soziale Kontakte sind verboten aber die Kirche öffnen die Türen – Abstruse Vorgehensweise der Regierung


Es ist unglaublich
Es ist unglaublich

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Liebe Bundesregierung das habt ihr nun davon! Nachdem jetzt die Besuchs Beschränkungen bis zum 10. Mai bestehen bleiben, habe ich beschlossen einiges zu ändern. Kirchen dürfen wieder geöffnet werden, Versammlung bis 50 Personen ist gestattet usw. Scheinbar ist in diesen Fällen die Ansteckungsgefahr des Coronavirus nicht so groß. Inwieweit zur Kirche gehen eine lebensnotwendige Maßnahme ist, muss jeder für sich selbst abschätzen.

Nachdem wir nun über Wochen eingebläut bekommen haben, dass der Coronavirus extrem gefährlich ist und wir alle zu Hause bleiben müssen (was ja auch in Ordnung ist), zudem unsere sozialen Kontakte aufgeben sollen und zwangsweisen müssen, habe ich für mich, zu meiner persönlichen Sicherheit, dazu entschlossen, soweit es geht, nur noch online einzukaufen. Natürlich hilft das nicht den Händlern hier vor Ort. Aber ich gehe der Aufforderung der Regierung nach und halte somit Abstand und bleibe zu Hause.

Die Politik wirft den Hut der zweiten Welle in den Ring und wirbt mit der Angst um Geduld. Was nützt es mich wenn ich zu einem Händler gehe, um hier vor Ort in meinem Umfeld einzukaufen. Wahrscheinlich ist die Ansteckungsgefahr enorm hoch. Zumindestens muss ich davon ausgehen, da das Risiko ja auch da ist, wenn man Freunde, Bekannte oder Familie besucht. So entnehme ich es aus den Maßnahmen der Regierung. Eigentlich finde ich den Namen „Regierung“ entsätzlich! Schließlich will ich nicht registriert werden sondern vertreten. Also Volksvertreter kommt da der Sache näher. Allerdings habe ich momentan das Gefühl dass wir er regiert werden! Und das autoritär mit Strafmaßnahmen bei Zuwiderhandlungen. Das schlimme ist noch das unterschiedliche Maß, was jedes Bundesland für dich selbst bestimmt.

Also wenn ich Familie oder Freunde nicht besuchen darf, weil das Risiko einer Verbreitung oder Ansteckung zu groß ist, dann ist für mich das Risiko sich bei einem Einkauf zu infizieren um ein vielfaches größer. Schließlich sind bei einem Einkauf viel mehr Menschen um mich herum, die den Virus haben könnten. Zudem kenne ich diese Leute gar nicht! Und dann nützt auch keine Versuche mit dem Abstand halten, denn das klappt in der Regel beim Einkaufen nie. Also werde ich zukünftig etwas ändern in meinem Leben.

Dann heißt es Maskenpflicht nein, weil diese sogenannten Community Masken überhaupt nichts bringen würden. Frau Bundeskanzlerin spricht sogar von Viren Schleudern und auf einmal hat sich doch die Masken Pflicht durchgesetzt. Dann bleibe ich lieber da wo ich keine Maske tragen muss. So langsam bin ich völlig angenervt! Politiker gehen auf Kuschelkurs als wenn sie noch nie etwas von Abstand halten gehört hätten.

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Tagesblick

Tagesblick- Heute öffnen die Geschäfte in Bayern – Die Geschäftswelt nimmt wieder Fahrt auf – Sicherheitsmaßnahmen muss das Gewerbe umsetzen


Tagesblick
Tagesblick

Womit wir gleich beim Thema wären! Jetzt hat auch Schlusslicht Bayern die Tore im Handel geöffnet. Immer noch mit Einschränkungen und mit Auflagen an die Gewerbetreibenden. Ich bin gespannt ob das alles umgesetzt wird, und wie der Mindestabstand in den Geschäften von den Leuten eingehalten wird. Man kann nur auf die Vernunft der Menschen hoffen, dass das Einkaufserlebnis nicht zum Chaos wird. Der Handel muss die Rahmenbedingungen schaffen, damit der Kunde auch die Möglichkeit des notwendigen Abstandes zum nächsten hat. Aber das letztendliche umsetzen, da ist jeder Einzelne selbst in der Verantwortung auf sich und auf den nächsten aufzupassen. Und ob das klappt, stelle ich mal in Frage.

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Zusätzlich haben wir ab heute bundesweit die Masken Pflicht beim Einkauf und in öffentlichen Verkehrsmitteln. In der letzten Woche habe ich noch sehr viele Menschen beim Einkauf ohne Maske gesehen. Ich bin gespannt ob sich jeder an die Masken Pflicht hält und ob der Handel Kunden aus dem Laden verweist, wenn sie keine Maske tragen. Bis später auf jeden Fall diese Woche noch ein paar Masken nähen. Die sogenannten Community Masken müssen doch oft gewaschen werden, da mal sonst eher eine Virenschleuder hat. Und der Beziehung stimme ich Angela Merkel vollkommen überein. Die Community Masken sind aus der Not geboren! Diese Masken tragen wir heute nur deshalb, weil die Politik ihre Hausaufgaben inpunkto Pandemie all die Jahre halbherzig angegangen sind. Denn wenn sie ihre Hausaufgaben gemacht hätten, wäre die Produktion von medizinischen Gesichtsmasken nicht irgendwo in China, sondern im eigenen Land. Dann hätten wir nämlich heute diese medizinischen Masken und wir wären tatsächlich geschützt. Aber das ist ein leidiges Thema und soll nicht das Thema dieses Beitrages sein!

Ich kann mir vorstellen, dass viele Menschen die in den letzten Wochen in Langeweile gelebt haben, zur willkommenen Abwechslung shoppen geht. Da darf man aufs kommende Wochenende gespannt sein. Oder wir doch die Vernunft siegen und die Leute halten sich zurück. Schließlich ist Covid-19 noch da! Auf der anderen Seite muss es ja weitergehen. Man kann schließlich nicht in ewiger Schockstarre verharren. Aber dennoch ist ein großes Risiko dar, dass es eventuell wieder zu einem sogenannten Shutdown kommt. Denn wenn es zu einer zweiten Welle kommt, kann man davon ausgehen dass diese heftiger wird als die erste. Man darf jetzt nicht leichtsinnig werden.

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Die Vorratskammer

Tagesblick- Bundespräsident Walter Steinmeier schwört uns auf die Zukunft ein


Bewertung: 5 von 5.
Die Vorratskammer
Die Vorratskammer

Gibt es zukünftig diejenigen welche die Ellenbogen raus machen, Hamsterkäufe tätigen und dabei nur an sich denken. Oder wird die Gesellschaft Solidarität zeigen, wie man in der Zeit mit dem Coronavirus so oft sieht. Wir haben es in der Hand. Er mahnt zur Geduld und keine unüberlegten oder überstürzen Handlungen.

Bevorratung ja! Übertriebene Hamsterkäufe nein!

Ich denke auch, dass uns der Coronavirus covid-19 noch lange beschäftigen wird. Bis es einen zuverlässigen Impfstoff gibt wird es noch lange dauern. Wenn wir Glück haben, kommt vielleicht ein Medikament auf den Markt um die Symptome abzuschwächen. Wir werden es sehen! Bis dahin müssen wir uns auf ein anderes Leben einstellen. Doch wie soll die Zukunft aussehen? Wenn ich allein an die vielen gastronomischen Bereiche denke, dann stellt sich die Frage wie soll das gehen? Wahrscheinlich müssen die Restaurants sich darauf einstellen ihre Tische zu halbieren. Wichtig wird es sein den ausreichenden Abstand zu halten. Das stellt alle vor eine schwierige Aufgabe. Wie kann man das umsetzen damit die Wirtschaft wieder ins Rollen kommt. Und das ohne Mitarbeiter zu gefährden. Einen hundertprozentigen Schutz gibt es in dieser Sache nicht. Aber es muss der bestmögliche Schutz angesteuert werden.

Man sieht ja auch was in den Ländern los ist, wo keine oder wenig Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung getroffen wurden. Die Ansteckungszahlen sind in diesen Ländern enorm hoch und zeigen sich oftmals dann auch als überfordert in den Behandlungen. Soweit darf es natürlich nicht kommen, dass unser Krankensystem zusammenbricht. Deshalb wird es die große Herausforderung sein, wie die Wirtschaft im Einklang mit dem Coronavirus bestehen kann.

  • Ein Leben mit dem Coronavirus

  • Abstandhalten

  • Hände waschen

  • Mund- und Nasenschutz tragen

  • Massenansammlungen meiden

Man muss Achtung geben, dass man nicht im Laufe der Zeit leichte nicht wird. Ich glaube, dass das die große Gefahr ist. Der Mensch neigt dazu mit der Zeit eine gewisse Gleichgültigkeit zu bekommen. Das kann natürlich hinsichtlich des Coronavirus gefährlich sein. In Angst zu leben ist natürlich auch keine Lösung. Das führt auf Dauer nur zu Depressionen. Für ganz viele Menschen sind Depressionen keine Krankheit. Aber Depressionen sind eine Krankheit. Eine Krankheit die das ganze Leben der betroffenen enorm einschränkt. Umso wichtiger ist es, dass diese Krankheit nicht noch zusätzlich zum Coronavirus hinzu kommt. Denn depressive Menschen sind in der Regel nicht fähig ihre Arbeit nachzukommen. Das führt alles nur zu zusätzlichen Problem. Aber durch die Einschränkungen kommen natürlich noch eine Vielzahl anderer Probleme auf und zu, zu denen Lösungen gefunden werden müssen, um auch eine lebenswerte Zukunft zu haben.

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Schenkung an H.B.

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Die Tulpen blühen

Tagesblick- Gut gelaunt trotz Coronakrise


Was für ein wunderbarer Spaziergang. Wir haben den Tag genutzt und haben nicht wie viele andere am Wochenende in irgendwelchen Supermärkten gestanden. Und so konnten wir mal aus unserer Wohnung heraus und ungestört etwas spazieren gehen, ohne auf zu viele andere Menschen zu treffen. Denn wie jeder weiß, soll ein Abstand von mindestens 1,5 m oder mehr zu einem anderen Menschen eingehalten werden. Damit halten wir es genau! Obwohl ich immer wieder verblüfft bin, wie viele Menschen es gibt die überhaupt nicht darauf achten. Wie dem auch sei sind wir jetzt wieder zu Hause und ich fühle mich so richtig gut. So ein Spaziergang an der frischen Luft, bei so einem wunderbaren Wetter, sorgt wieder für ein wohlbefinden bei mir. Seit Wochen sitze ich mehr oder weniger in meiner kleinen Wohnung fest. Ich nenne es den Covid-19 Hausarrest! Wenn man die Wohnung nur verlässt um das Notwendigste einzukaufen, macht das auf Dauer rammdösig. Dann genieße ich es, wenn mein Freund am Wochenende da ist und wir zusammen spazieren gehen können. Schließlich muss er unter der Woche arbeiten, so dass ich die ganze Zeit alleine bin. Zumindest tagsüber!

Wenn man so schön die Natur um sich herum sprießen sieht, vergisst man für einen Moment den Coronavirus. Mittlerweile merke ich aber, dass die Leute immer mehr auf den Abstand zum nächsten achten. Und das ist auch gut so! Schließlich steht jeder in der Verantwortung auch zu seinem Nächsten. Egoistisches Handeln ist dabei völlig falsch am Platz. Die Leute sind untereinander freundlich. Zum einen wird es daran liegen, das man in schwierigen Zeiten sozusagen zusammen rutscht. Zum anderen wird das schöne Wetter auch seinen Anteil daran haben. So werden wir es wohl alle gemeinsam bis zum 20 Uhr April aushalten.

Der Frühling ist da

Tagesblick- Der Frühling ist da


Tagesblick
Tagesblick

Es ist ein wunderbares Frühlings -Wochenende . Da fällt einem die Ausgangssperre schwer. Auf jeden Fall muss ich gleich an die frische Luft. Natürlich werde ich da bei anderen Menschen aus dem Wege gehen. Aber wenn ich nicht war vor die Tür komme machen sich bei mir Depressionen breit. Und dem gehe ich mal lieber aus dem Wege! Wenn ich nur zu Hause bleibe und nicht einmal hier in dieser kleinen Wohnung rauskomme, dann bekomme ich ein Problem. Es ist natürlich wichtig anderen dabei aus dem Weg zu gehen. Aber ich wohne mehr oder weniger auf dem Land und da kann man sich sehr gut aus dem Weg gehen. Anders sieht es wohl in der Stadt aus. Da wird es schon schwieriger Plätze zu finden wo andere Menschen nicht sind.

Der Frühling ist da
Der Frühling ist da

Aber schaut euch mal den strahlend blauen Himmel an. Das schreit ja schon nach Sauerstoff tanken! Heute morgen bin ich vom Gezwitscher die Vögel wach geworden. Das sind schöne Geräusche wie ich in dieser Jahreszeit Liebe und im Winter vermisse. Zudem ist es mir wichtig auf Dinge zu achten die uns die Erde geschenkt hat, statt sich über alles und jeden sich aufzuregen. Mir fällt es oft auf, dass gerade diejenigen den es wahrscheinlich gut geht, permanent lautstark ihren Unmut über alles und jeden verbreiten. Als wären sie die einzigen die Existenzängste hätte. Aber das ist ein Thema womit mir meine Zeit zu kostbar ist und ich mich auf meinem Blog nicht befassen möchte. Zudem hat mich die Erfahrung gelehrt, dass solche Diskussionen ausarten. Ich möchte mich in der kurzen Zeit die mir hier auf Erden noch bleibt und geschenkt wurde mit dem schönen Dingen des Lebens befassen.

Mir ist es wichtig nett zu anderen zu sein

Ich habe ganz bestimmt nicht viel. Es gibt aber noch andere Menschen die noch viel weniger haben. Für mich sind alle Menschen gleich viel Wert. Egal ob sie ihr Leben lang auf der Sonnenseite mehr oder weniger standen, oder weniger vom Glück gesegnet waren. Ich gönne völlig neidlos den Menschen die immer Glück hatten und viel erreicht haben ihr Glück. Auf meine Empathie bin ich stolz und würde mir wünschen, dass alle Menschen mit Empathie ausgestattet wären. In diesem Sinne nicht vergessen: „Abstandhalten! Wir nehmen Rücksicht!“

Mit Schutzmaske

Tagesblick- Mit Schutzmaske vor die Tür


Mit Schutzmaske
Mit Schutzmaske

Wie bereits im vorherigen Beitrag angekündigt, bin ich eben auf dem Wochenmarkt in unserer kleinen Stadt gewesen. Es war heute das erste Mal dass ich mit Atemschutzmaske unterwegs war. Es ist mir klar, dass mich selbst diese Maske nicht schützt. Aber wenn ich den Coronavirus haben sollte, so versuche ich bestmöglich andere zu schützen. Zumindestens will ich den Virus es schwer machen! Die Reaktion der Menschen die mich sahen, war ganz anders als sonst wenn ich ohne Atemschutzmaske unterwegs war. Sie gingen freiwillig einen großen Bogen um mich herum oder wechselten sofort die Straßenseite. Das war so in der Form als ich ohne Atemschutzmaske unterwegs war nicht der Fall. Für mich persönlich war es natürlich viel entspannter, da ich nicht auf den Abstand von zwei Meter achten brauchte, sondern die anderen es machten. Und das freiwillig! Also denke ich mir dass diese Atemschutzmaske mich doch indirekt schützt. Zwar hält diese keine Viren ab, aber hält die Mitmenschen dazu an Abstand zu halten. Wenn natürlich es irgendwann einmal soweit ist, dass die meisten Menschen mit Atemschutzmasken einkaufen gehen und so weiter, dann geht dies auch in eine Normalität über.

Der kleine Wochenmarkt
Der kleine Wochenmarkt

Der Wochenmarkt in unserer kleinen Stadt ist nicht besonders groß. Aber im normalfall ist dieser gut besucht! In der Regel halten die Leute Abstand. Es ist mir aber aufgefallen als ich selbst in der Schlange mit ausreichenden Abstand zum nächsten stand, dass ausgerechnet ein älterer Mann mit Abstand halten nichts zu tun hatte.

Sind die Alten es selbst in Schuld?

Das ist eine Frage die man sich stellen kann. Mir ist aufgefallen, dass gerade alte Menschen sich schwer damit tun Abstand zum nächsten zu halten. Gerade die Altersgruppe, die sich am schnellsten mit dem Coronavirus covid-19 infizieren können, achten oftmals am wenigsten auf ihren Sicherheitsabstand. In dieser Woche war ich zweimal Einkaufen und jedes mal ist mir dieses aufgefallen. Manche kapieren es einfach nicht! ich weiß nicht ob sie nur beratungsresistent sind oder ob es einfach die schlichte Dummheit ist. Ich glaube das letztere ist der Fall. Auf jeden Fall bin ich wieder zu Hause angekommen und das erste was ich gemacht habe, dass ich die Hände gewaschen habe. Anschließen habe ich diesen noch mal desinfiziert. Wenn ich draußen war und wieder in meine Wohnung komme, dann desinfiziere ich mir nach dem händewaschen grundsätzlich die Hände. Es gibt mir einfach ein besseres Gefühl.