Kauf einer Community Maske

Community Masken ganz im Stil von Hannibal Lekter – Vermummungsverbot bekommt eine ganz neue Bedeutung


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Kauf einer Community Maske
Kauf einer Community Maske

Ich hätte nie gedacht dass ich in meinem Leben vermummt einkaufen gehen würde. Aber das Leben schreibt seine eigene Geschichte. In meinem Leben hat sich so vieles geändert da kommt es auf eine Masken Pflicht mehr oder weniger nicht an. Aber es ist natürlich für einen freilebenden Menschen komisch, wenn in den Geschäften Mitarbeiter und Kunden in bizarrerweise vermummt sind. Aber wir tragen es auch mit Humor! Schließlich dient es ja auch einen guten Zweck. Wir schützen uns gegenseitig! In manchen Ländern ist es eine Selbstverständlichkeit mit den Atemschutzmasken. Und das schon vor Corna! Gut dort bestand bislang nicht der Zwang und das ist natürlich ein Unterschied. Es ist wie bei bei Kleinkindern. der Unterschied ist ob sie es gesagt bekommen oder ob sie es freiwillig machen. Alles was man bestimmt bekommt machen Kinder nicht gerne und so ist es auch bei Erwachsenen.wie dem auch sei, habe ich mir jetzt eine Alternative zu den Stoffmasken geholt. Den Vliesfilter kann man sehr gut und einfach auswechseln. Okay, das Ding sieht nicht unbedingt sexy aus, aber die Community Maske hat ja auch einen anderen Sinn. Zudem ist die so hässlich dass ich schon wieder interessant ist.

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Community Masken

Maske nicht vergessen denn es geht und unser aller Leben!

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Die Vorratskammer

Tagesblick- Bundespräsident Walter Steinmeier schwört uns auf die Zukunft ein


Bewertung: 5 von 5.
Die Vorratskammer
Die Vorratskammer

Gibt es zukünftig diejenigen welche die Ellenbogen raus machen, Hamsterkäufe tätigen und dabei nur an sich denken. Oder wird die Gesellschaft Solidarität zeigen, wie man in der Zeit mit dem Coronavirus so oft sieht. Wir haben es in der Hand. Er mahnt zur Geduld und keine unüberlegten oder überstürzen Handlungen.

Bevorratung ja! Übertriebene Hamsterkäufe nein!

Ich denke auch, dass uns der Coronavirus covid-19 noch lange beschäftigen wird. Bis es einen zuverlässigen Impfstoff gibt wird es noch lange dauern. Wenn wir Glück haben, kommt vielleicht ein Medikament auf den Markt um die Symptome abzuschwächen. Wir werden es sehen! Bis dahin müssen wir uns auf ein anderes Leben einstellen. Doch wie soll die Zukunft aussehen? Wenn ich allein an die vielen gastronomischen Bereiche denke, dann stellt sich die Frage wie soll das gehen? Wahrscheinlich müssen die Restaurants sich darauf einstellen ihre Tische zu halbieren. Wichtig wird es sein den ausreichenden Abstand zu halten. Das stellt alle vor eine schwierige Aufgabe. Wie kann man das umsetzen damit die Wirtschaft wieder ins Rollen kommt. Und das ohne Mitarbeiter zu gefährden. Einen hundertprozentigen Schutz gibt es in dieser Sache nicht. Aber es muss der bestmögliche Schutz angesteuert werden.

Man sieht ja auch was in den Ländern los ist, wo keine oder wenig Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung getroffen wurden. Die Ansteckungszahlen sind in diesen Ländern enorm hoch und zeigen sich oftmals dann auch als überfordert in den Behandlungen. Soweit darf es natürlich nicht kommen, dass unser Krankensystem zusammenbricht. Deshalb wird es die große Herausforderung sein, wie die Wirtschaft im Einklang mit dem Coronavirus bestehen kann.

  • Ein Leben mit dem Coronavirus

  • Abstandhalten

  • Hände waschen

  • Mund- und Nasenschutz tragen

  • Massenansammlungen meiden

Man muss Achtung geben, dass man nicht im Laufe der Zeit leichte nicht wird. Ich glaube, dass das die große Gefahr ist. Der Mensch neigt dazu mit der Zeit eine gewisse Gleichgültigkeit zu bekommen. Das kann natürlich hinsichtlich des Coronavirus gefährlich sein. In Angst zu leben ist natürlich auch keine Lösung. Das führt auf Dauer nur zu Depressionen. Für ganz viele Menschen sind Depressionen keine Krankheit. Aber Depressionen sind eine Krankheit. Eine Krankheit die das ganze Leben der betroffenen enorm einschränkt. Umso wichtiger ist es, dass diese Krankheit nicht noch zusätzlich zum Coronavirus hinzu kommt. Denn depressive Menschen sind in der Regel nicht fähig ihre Arbeit nachzukommen. Das führt alles nur zu zusätzlichen Problem. Aber durch die Einschränkungen kommen natürlich noch eine Vielzahl anderer Probleme auf und zu, zu denen Lösungen gefunden werden müssen, um auch eine lebenswerte Zukunft zu haben.

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Da hat der Osterhase mir was in den Briefkasten gelegt

Tagesblick- Atemschutzmasken im Briefkasten


Heute hatte ich diese Atemschutzmasken im Briefkasten. Eine Bekannte hat mir diese selbst genäht und in den Briefkasten gelegt. Darüber habe ich mich sehr gefreut und bin sehr froh dass ich diese habe. Denn wie mehr Menschen Atemschutzmasken tragen, umso mehr schützen wir uns gegenseitig. Ich finde das auch ganz gut, wenn beim Einkaufen Atemschutzmasken getragen werden. Und das sollte nicht nur bei den Verkäufern und Verkäuferinnen sein, sondern auch von den Kunden.

Ich finde es ja Blödsinn, wenn die Politik darüber diskutiert ob eine Atemschutzmasken Pflicht kommen soll oder nicht. Der Gedanke dabei ist, dass die Politik glaubt, dass die Bevölkerung so dumm sei und diese glaubt, dass man durch eine solche nicht-medizinische Maske selbst geschützt sei. Da schätzt die Politik ihrer Wählerschaft wieder ziemlich dumm aus. Wir haben es ja begriffen, dass diese selbstgemachten Atemschutzmasken nur bedingt in der Sache helfen. Und dass man sich nicht selbst, sondern eher andere schützt. Aber wenn jeder eine tragen würde in der Öffentlichkeit, würden wir alle den Virus es etwas schwerer machen. Also, wozu dann diese Diskussion?

Gesichtsmaske tragen - Andere schützen

Tagesblick- Gesichtsmasken aus China


Gesichtsmaske tragen – Andere schützen

Man hat das Gefühl als wenn ganz Deutschland mit dem Nähen angefangen hat. Zwar ist der Hauptlieferant nach meinem Wissen immer noch China. Aber immer mehr deutsche Firmen stellen um zur Produktion von Atemschutzmasken. Dies kann man aus den Medien entnehmen. Grundsätzlich finde ich das eine ganz tolle Sache und es macht Sinn Schutzbekleidung nicht outzusourcen. Aber auch in vielen Haushalten hat die Nähmaschine ihren Einsatz gefunden. Fleißig werden sogenannte Atemschutzmasken selbst genäht. Natürlich erfüllen diese keinen medizinischen Zweck. Diese schützen aber andere wenn man niesen muss oder husten muss. Wenn jeder solche Masken tragen würde, könnte man sagen: „Ich schütze dich und du schützt mich“.

Das finde ich besser als darauf ganz zu verzichten!

Wenn man ein bisschen durchs Internet stöbert, oder den ein oder anderen Film auf YouTube sich anschaut, so kann man Anleitungen zur Erstellung solcher Gesichtsmasken finden. Es tragen auch immer mehr Menschen jetzt schon freiwillig Atemschutzmasken. Am Anfang waren es noch Einzelne und jetzt wird dieser Anblick schon fast zur Normalität. Beim Einkaufen finde ich das besonders gut! Besonders in den engen Gängen der Einkaufsregale, fällt es oftmals schwer Abstand zueinander zu halten. Dort macht es für mich besonders Sinn diese „Atemschutzmasken“ zu tragen. Auch wenn diese natürlich nicht hundertprozentig schützen!

Fashion Maske

Tagesblick- Nicht medizinische Atemschutzmasken


Fashion Maske

Wenn man Papa Söder versteht, wird wohl bald eine Atemschutzmasken Pflicht auf uns zukommen. Allerdings müssen das dann keine medizinischen Masken sein, sondern es können wohl auch Gesichtstücher und selbstgebaute Mund- und Nasenschutz Masken verwendet werden. Finde ich eine gute Sache und es ist mit Sicherheit auch besser, als wenn man überhaupt gar keinen Mund- und Nasenschutz verwendet. Denn wenn jeder den anderen schützt, wird man somit auch selbst geschützt. Soviel die Theorie. Ib es dann in der Praxis auch so funktioniert, darauf darf man gespannt sein.

Atemschutzmaske als Modeaccessoire

Es gibt ja bereits schon die ein oder andere Atemschutzmaske, welcher ein richtiges Modeaccessoire ist. Wer ein geschicktes Händchen hat, kann sich auch im handumdrehen selber eine Atemschutzmaske herstellen. Man darf bloß nicht vergessen, dass es keine medizinischen Schutzmasken sind, und mich selber nicht schützt. Es verhindert lediglich dass meine Tröpfchen, die auch im Atem sind, nicht ungehindert zu meinem nächsten kommen. Kurzum gesagt, wir wollen dem Virus es schwerer machen. Finde ich eine gute Sache und sollte schnell umgesetzt werden.

Gib Covid-19 keine Chance!

Auf geht's in die neue Woche

Tagesblick- Material für Gesichtsmasken


Auf geht's in die neue Woche
Auf geht’s in die neue Woche

Heute ist ein typischer Montag. Es fängt alles ein bisschen zäh an! So wie das aussieht wird uns der Coronavirus covid-19 noch eine ganze Weile beschäftigen. Deshalb habe ich mich entschlossen Gesichtsmasken selber zu nähen. Heute morgen habe ich Material bestellt und hoffe, dass ich diese in Kürze erhalte. Vielleicht klappt das ja noch vor Ostern! Dann habe ich wenigstens etwas zu tun über die Tage und bin schon mal beschäftigt. Zudem habe ich einen etwas freaky Stoff bestellt, damit die Gesichtsmasken nicht zu langweilig sind. Wenn man schon Gesichtsmasken tragen soll, dann können diese wenigstens etwas stylischer sein.

Gesichtsmasken auch in der Zukunft

Ich glaube das in der Zukunft die Gesichtsmasken nicht mehr wegzudenken sind. Es wird immer wieder Viren geben wovor man sich schützen sollte und auch andere. Klar sind das dann keine medizinischen Masken die ich selber fertige. Aber mittlerweile ist man ja der Ansicht, dass das besser ist als nichts. Ein einfacher Schal vor Mund und Nase ist schon besser als gar nichts. Ich freue mich schon darauf wenn die bestellten Sachen bei mir eintreffen. Dann werde ich das ein oder andere ausprobieren und mal schauen in was für aufregenden Designs man Gesicht Schutzmasken herstellen kann….

Mit Schutzmaske

Tagesblick- Mit Schutzmaske vor die Tür


Mit Schutzmaske
Mit Schutzmaske

Wie bereits im vorherigen Beitrag angekündigt, bin ich eben auf dem Wochenmarkt in unserer kleinen Stadt gewesen. Es war heute das erste Mal dass ich mit Atemschutzmaske unterwegs war. Es ist mir klar, dass mich selbst diese Maske nicht schützt. Aber wenn ich den Coronavirus haben sollte, so versuche ich bestmöglich andere zu schützen. Zumindestens will ich den Virus es schwer machen! Die Reaktion der Menschen die mich sahen, war ganz anders als sonst wenn ich ohne Atemschutzmaske unterwegs war. Sie gingen freiwillig einen großen Bogen um mich herum oder wechselten sofort die Straßenseite. Das war so in der Form als ich ohne Atemschutzmaske unterwegs war nicht der Fall. Für mich persönlich war es natürlich viel entspannter, da ich nicht auf den Abstand von zwei Meter achten brauchte, sondern die anderen es machten. Und das freiwillig! Also denke ich mir dass diese Atemschutzmaske mich doch indirekt schützt. Zwar hält diese keine Viren ab, aber hält die Mitmenschen dazu an Abstand zu halten. Wenn natürlich es irgendwann einmal soweit ist, dass die meisten Menschen mit Atemschutzmasken einkaufen gehen und so weiter, dann geht dies auch in eine Normalität über.

Der kleine Wochenmarkt
Der kleine Wochenmarkt

Der Wochenmarkt in unserer kleinen Stadt ist nicht besonders groß. Aber im normalfall ist dieser gut besucht! In der Regel halten die Leute Abstand. Es ist mir aber aufgefallen als ich selbst in der Schlange mit ausreichenden Abstand zum nächsten stand, dass ausgerechnet ein älterer Mann mit Abstand halten nichts zu tun hatte.

Sind die Alten es selbst in Schuld?

Das ist eine Frage die man sich stellen kann. Mir ist aufgefallen, dass gerade alte Menschen sich schwer damit tun Abstand zum nächsten zu halten. Gerade die Altersgruppe, die sich am schnellsten mit dem Coronavirus covid-19 infizieren können, achten oftmals am wenigsten auf ihren Sicherheitsabstand. In dieser Woche war ich zweimal Einkaufen und jedes mal ist mir dieses aufgefallen. Manche kapieren es einfach nicht! ich weiß nicht ob sie nur beratungsresistent sind oder ob es einfach die schlichte Dummheit ist. Ich glaube das letztere ist der Fall. Auf jeden Fall bin ich wieder zu Hause angekommen und das erste was ich gemacht habe, dass ich die Hände gewaschen habe. Anschließen habe ich diesen noch mal desinfiziert. Wenn ich draußen war und wieder in meine Wohnung komme, dann desinfiziere ich mir nach dem händewaschen grundsätzlich die Hände. Es gibt mir einfach ein besseres Gefühl.

Fertig mit dem Badezimmer

Tagesblick- Gesichtsmaken was soll das


Fertig mit dem Badezimmer
Fertig mit dem Badezimmer

Mit dem Bad bin ich jetzt fertig. Alles sieht soweit ganz gut aus. Im Radio und im Netz wird diskutiert, ob man eine Schutzmasken Pflicht einführt oder nicht. grundsätzlich bin ich der Meinung dass man diese Gesichtsmasken auch in Zukunft ruhig tragen sollte. In anderen Ländern wird es ja auch gemacht. Allerdings sollten dann auch solche Gesichtsmasken leicht erhältlich sein. Bevor man diese Schutzmasken nicht an jeder Ecke bekommt finde ich die Diskussionen im Moment belanglos. Aber das ist typisch deutsch! Es wird über Sachen diskutiert die im Moment noch gar nicht da sind. Erst wird beschlossen und dann soll gehandelt werden. So war es auch mit den Elektroautos. Gesagt getan und dann steht man mit den Problemen alleine da. Das sollte uns mit so einfachen Dingen wie eine Atemschutzmaske nicht passieren. Daher ist mein Aufruf an die Politik: erst einmal dafür Sorge tragen dass Atemschutzmasken für jedermann und jederfrau überall erhältlich sind. Wenn das möglich ist, dann kann über einen Beschluss nachgedacht werden. Ich finde das erst dann, wenn die Rahmenbedingungen geschaffen sind, über eine Atemmasken Pflicht gesprochen werden.

Vielleicht sollte man sich einfach mit solchen unausgegoren Diskussionen nicht befassen. Im Moment ist es eh nicht möglich, selbst wenn man freiwillig diese Masken tragen will, sie zu bekommen. Und das Thema zieht einem auch so langsam runter. Wahrscheinlich geht es vielen so, die dieses Thema nicht mehr hören können. Corona hier, Corona da! Noch 20 Tage mit der Ausgangsbeschränkung sich zu arrangieren, ist schwieriger als ich dachte.

Aber durchhalten ist alles!

covid-19 ist mit Sicherheit kein motivationsschub für Aktivitäten. Es ist schwer bei all dem ein Thema zu finden über dass ich im Moment schreiben möchte.ich habe im Moment den Kopf nicht frei für andere Themen. Und das finde ich nicht gut! Ich muss unbedingt sehen dass ich den Kopf frei bekomme, damit ich Ideen zu anderen Themen bekomme. Das ist natürlich schwer wenn man an die Wohnung gebunden ist und nicht vor die Tür kommt. Denn wir bleiben ja zu Hause!

Tag 14 der Ausgangsbeschränkung

Tagesblick- Tag 14 der Ausgangs-beschränkung


Tag 14 der Ausgangsbeschränkung
Tag 14 der Ausgangsbeschränkung

Heute ist Tag 14 der Ausgangs Beschränkungen. Wenn man im Fernsehen die Sendungen zu covid-19 verfolgt, so merkt man wie in der Moderation die drastischen Einschränkung durch die Politik immer mehr hinterfragt werden. Aber eins ist natürlich klar. Es geht um den Schutz der alten Menschen vor allem die mit Vorerkrankungen. Die Frage ist natürlich wie man in Zukunft damit umgeht. Die Wirtschaft kann ja nicht stillstehen bis der Virus irgendwann mal weg ist. Da bin ich mir ganz sicher dass dies nicht sein wird. Also müssen wir lernen unser Verhalten so zu ändern, dass wir bestmöglich alte und gefährdete Menschen zu schützen. In Zukunft werden wir wohl zu älteren Menschen immer etwas Abstand haben. Zumindestens solange bis ein Impfstoff gefunden wird. Da bin ich mir ganz sicher! Vielleicht werden wir auch, wie wir es aus den asiatischen Ländern her kennen, in Zukunft mehr mit Atemschutzmasken unterwegs sein. Selbst wenn covid-19 irgendwann nicht mehr das Thema ist, muss man doch davon ausgehen dass diese Situation irgendwann wieder auf uns zukommt. Es werden immer wieder neue Viren geben wovor wir uns schützen müssen. Gerade in einer solch großen Gesellschaft!

Ich bin gespannt wie der Tag sich heute entwickelt und was für Neuigkeiten wieder auf uns zukommen. Eins ist auf jeden Fall klar. die Ausgangsbeschränkungen gelten mal mindestens bis nach Ostern. Und wahrscheinlich noch ein Stück weit länger. Denn es heißt ja immer, das erst nach Ostern entschieden wird wie es weitergeht. Und darauf darf man gespannt sein! Ich denke es wird eine Lockerung Schritt für Schritt kommen. Die Frage ist nur wie sie aussieht. Auf jeden Fall ist diesmal Ostern ganz anders als wie wir es sonst gewohnt sind. Die ostermesse werden nicht stattfinden. Und auch Besuche innerhalb der Familie ist nicht erwünscht, bzw ein besuchen in den Bundesländern ist untersagt. Es ist ja auch verständlich, dass der Virus nicht von einem Bundesland zum anderen verteilt wird. Zumindestens soll es dadurch etwas eingedämmt werden, wenn auf diese Besucher verzichtet wird. Ist nachvollziehbar und ich bin mir sicher dass man auch einmal darauf verzichten kann.

Natürlich frage ich mich auch was ich Ostern machen werde und ich habe ehrlich gesagt noch keine konkrete Idee. Wahrscheinlich bleibt mir nur kochen und spazieren gehen übrig. Also das was ich jetzt schon seit 14 Tagen mache…..

Wir bleiben Zuhause

Tagesblick-Wir bleiben Zuhause das Einkaufen


Wir bleiben Zuhause

Gesten musste ich dann doch Lebensmittel einkaufen. Ich war doch sehr überrascht wie wenig Leute an dem Dienstag unterwegs waren.

Es war nicht viel in den sonst so sehr gut besuchten Supermarkt. Man konnte bemerken dass die Leute sehr angespannt mit ihrem Einkauf beschäftigt waren. Man wollte gar nicht so viel anpacken, da die Sorge groß ist sich eventuell mit covid-19 zu infizieren. Toilettenpapier gab es natürlich nicht. Aber das nur mal am Rande erwähnt! Am Lebensmittel hatte es nicht gefehlt. Es war also ausreichend da. Wir hatten uns entschieden dass wir keinen einkaufswagen mit rein nehmen, sondern mit unseren einkaufstaschen durch den Markt gehen. Wir wollten die Griffe vom einkaufswagen nicht anfassen. Denn auch darüber kann man sich mit dem Coronavirus infizieren. Über sowas habe ich mir früher nie Gedanken gemacht! Aber alles ist ein erstes Mal. Wir hatten schnell unseren Einkauf erledigt. Ganz anders wie früher, als wir durch die Märkte geschlendert sind und das einkaufen Freude machte. Die Freude ist nicht mehr gegeben, wenn man mit Plastikfolie abgehängte kassenbereiche sieht und Kassiererin mit Gummihandschuhen und Gesichtsmaske. Aber es ist natürlich verständlich. im Anschluss daran sind wir direkt nach Hause gefahren. Ganz dem Motto wir bleiben zu Hause!