Was sind das für Communitys die so rumlaufen

Diese Masken nennen sich allen Ernstes Community Masken – So geht Frau zum Essen aus – Stadt Lippenstift eine Maske


Was sind das für Communitys die so rumlaufen
Was sind das für Communitys die so rumlaufen

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Na da habe ich mich doch mal fein gemacht! So geht die moderne Frau heutzutage in ein Restaurant zum Essen. Vorbei sind die Zeiten vom Lippenstift. Community in Masken sparen nicht nur Zeit beim Schminken, sie schützen auch nicht wirklich. Oder doch vielleicht? Man weiß es nicht genau. Aber man muss sich natürlich die Frage stellen, was das für Communitys sein müssen die so rumlaufen. Vor gar nicht allzu langer Zeit hätte eine Frau noch Angst bekommen wenn ein Mann so auf sie zu laufen würde.aber dank der neuen Abstandsregel von mindestens 1,5 m ist man ja geschützt. Früher musste man mit Pfefferspray aus dem Haus gehen als Frau. Doch seit es Corona gibt und die Abstandsregel ist dies kein Problem mehr. Auch mit dem Kennenlernen des anderen Geschlechts ist es gar nicht so einfach. Schließlich will man ja wissen wie sein Gegenüber aussieht. In manchen Fällen ist es bestimmt besser man lässt die Maske bis zum Schluss auf. Bitte nicht zu ernst nehmen diesen Beitrag. Aber man muss schon mit einem guten Humor ausgestattet sein um diesen Witz mit den Communitys Masken zu ertragen. Aber was muss das muss! Das wichtigste wird wohl die Abstandsregelung sein.

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Die Vorratskammer

Tagesblick- Bundespräsident Walter Steinmeier schwört uns auf die Zukunft ein


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Die Vorratskammer
Die Vorratskammer

Gibt es zukünftig diejenigen welche die Ellenbogen raus machen, Hamsterkäufe tätigen und dabei nur an sich denken. Oder wird die Gesellschaft Solidarität zeigen, wie man in der Zeit mit dem Coronavirus so oft sieht. Wir haben es in der Hand. Er mahnt zur Geduld und keine unüberlegten oder überstürzen Handlungen.

Bevorratung ja! Übertriebene Hamsterkäufe nein!

Ich denke auch, dass uns der Coronavirus covid-19 noch lange beschäftigen wird. Bis es einen zuverlässigen Impfstoff gibt wird es noch lange dauern. Wenn wir Glück haben, kommt vielleicht ein Medikament auf den Markt um die Symptome abzuschwächen. Wir werden es sehen! Bis dahin müssen wir uns auf ein anderes Leben einstellen. Doch wie soll die Zukunft aussehen? Wenn ich allein an die vielen gastronomischen Bereiche denke, dann stellt sich die Frage wie soll das gehen? Wahrscheinlich müssen die Restaurants sich darauf einstellen ihre Tische zu halbieren. Wichtig wird es sein den ausreichenden Abstand zu halten. Das stellt alle vor eine schwierige Aufgabe. Wie kann man das umsetzen damit die Wirtschaft wieder ins Rollen kommt. Und das ohne Mitarbeiter zu gefährden. Einen hundertprozentigen Schutz gibt es in dieser Sache nicht. Aber es muss der bestmögliche Schutz angesteuert werden.

Man sieht ja auch was in den Ländern los ist, wo keine oder wenig Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung getroffen wurden. Die Ansteckungszahlen sind in diesen Ländern enorm hoch und zeigen sich oftmals dann auch als überfordert in den Behandlungen. Soweit darf es natürlich nicht kommen, dass unser Krankensystem zusammenbricht. Deshalb wird es die große Herausforderung sein, wie die Wirtschaft im Einklang mit dem Coronavirus bestehen kann.

  • Ein Leben mit dem Coronavirus

  • Abstandhalten

  • Hände waschen

  • Mund- und Nasenschutz tragen

  • Massenansammlungen meiden

Man muss Achtung geben, dass man nicht im Laufe der Zeit leichte nicht wird. Ich glaube, dass das die große Gefahr ist. Der Mensch neigt dazu mit der Zeit eine gewisse Gleichgültigkeit zu bekommen. Das kann natürlich hinsichtlich des Coronavirus gefährlich sein. In Angst zu leben ist natürlich auch keine Lösung. Das führt auf Dauer nur zu Depressionen. Für ganz viele Menschen sind Depressionen keine Krankheit. Aber Depressionen sind eine Krankheit. Eine Krankheit die das ganze Leben der betroffenen enorm einschränkt. Umso wichtiger ist es, dass diese Krankheit nicht noch zusätzlich zum Coronavirus hinzu kommt. Denn depressive Menschen sind in der Regel nicht fähig ihre Arbeit nachzukommen. Das führt alles nur zu zusätzlichen Problem. Aber durch die Einschränkungen kommen natürlich noch eine Vielzahl anderer Probleme auf und zu, zu denen Lösungen gefunden werden müssen, um auch eine lebenswerte Zukunft zu haben.

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Da hat der Osterhase mir was in den Briefkasten gelegt

Tagesblick- Atemschutzmasken im Briefkasten


Heute hatte ich diese Atemschutzmasken im Briefkasten. Eine Bekannte hat mir diese selbst genäht und in den Briefkasten gelegt. Darüber habe ich mich sehr gefreut und bin sehr froh dass ich diese habe. Denn wie mehr Menschen Atemschutzmasken tragen, umso mehr schützen wir uns gegenseitig. Ich finde das auch ganz gut, wenn beim Einkaufen Atemschutzmasken getragen werden. Und das sollte nicht nur bei den Verkäufern und Verkäuferinnen sein, sondern auch von den Kunden.

Ich finde es ja Blödsinn, wenn die Politik darüber diskutiert ob eine Atemschutzmasken Pflicht kommen soll oder nicht. Der Gedanke dabei ist, dass die Politik glaubt, dass die Bevölkerung so dumm sei und diese glaubt, dass man durch eine solche nicht-medizinische Maske selbst geschützt sei. Da schätzt die Politik ihrer Wählerschaft wieder ziemlich dumm aus. Wir haben es ja begriffen, dass diese selbstgemachten Atemschutzmasken nur bedingt in der Sache helfen. Und dass man sich nicht selbst, sondern eher andere schützt. Aber wenn jeder eine tragen würde in der Öffentlichkeit, würden wir alle den Virus es etwas schwerer machen. Also, wozu dann diese Diskussion?

Gesichtsmaske tragen - Andere schützen

Tagesblick- Gesichtsmasken aus China


Gesichtsmaske tragen – Andere schützen

Man hat das Gefühl als wenn ganz Deutschland mit dem Nähen angefangen hat. Zwar ist der Hauptlieferant nach meinem Wissen immer noch China. Aber immer mehr deutsche Firmen stellen um zur Produktion von Atemschutzmasken. Dies kann man aus den Medien entnehmen. Grundsätzlich finde ich das eine ganz tolle Sache und es macht Sinn Schutzbekleidung nicht outzusourcen. Aber auch in vielen Haushalten hat die Nähmaschine ihren Einsatz gefunden. Fleißig werden sogenannte Atemschutzmasken selbst genäht. Natürlich erfüllen diese keinen medizinischen Zweck. Diese schützen aber andere wenn man niesen muss oder husten muss. Wenn jeder solche Masken tragen würde, könnte man sagen: „Ich schütze dich und du schützt mich“.

Das finde ich besser als darauf ganz zu verzichten!

Wenn man ein bisschen durchs Internet stöbert, oder den ein oder anderen Film auf YouTube sich anschaut, so kann man Anleitungen zur Erstellung solcher Gesichtsmasken finden. Es tragen auch immer mehr Menschen jetzt schon freiwillig Atemschutzmasken. Am Anfang waren es noch Einzelne und jetzt wird dieser Anblick schon fast zur Normalität. Beim Einkaufen finde ich das besonders gut! Besonders in den engen Gängen der Einkaufsregale, fällt es oftmals schwer Abstand zueinander zu halten. Dort macht es für mich besonders Sinn diese „Atemschutzmasken“ zu tragen. Auch wenn diese natürlich nicht hundertprozentig schützen!

Auf geht's in die neue Woche

Tagesblick- Material für Gesichtsmasken


Auf geht's in die neue Woche
Auf geht’s in die neue Woche

Heute ist ein typischer Montag. Es fängt alles ein bisschen zäh an! So wie das aussieht wird uns der Coronavirus covid-19 noch eine ganze Weile beschäftigen. Deshalb habe ich mich entschlossen Gesichtsmasken selber zu nähen. Heute morgen habe ich Material bestellt und hoffe, dass ich diese in Kürze erhalte. Vielleicht klappt das ja noch vor Ostern! Dann habe ich wenigstens etwas zu tun über die Tage und bin schon mal beschäftigt. Zudem habe ich einen etwas freaky Stoff bestellt, damit die Gesichtsmasken nicht zu langweilig sind. Wenn man schon Gesichtsmasken tragen soll, dann können diese wenigstens etwas stylischer sein.

Gesichtsmasken auch in der Zukunft

Ich glaube das in der Zukunft die Gesichtsmasken nicht mehr wegzudenken sind. Es wird immer wieder Viren geben wovor man sich schützen sollte und auch andere. Klar sind das dann keine medizinischen Masken die ich selber fertige. Aber mittlerweile ist man ja der Ansicht, dass das besser ist als nichts. Ein einfacher Schal vor Mund und Nase ist schon besser als gar nichts. Ich freue mich schon darauf wenn die bestellten Sachen bei mir eintreffen. Dann werde ich das ein oder andere ausprobieren und mal schauen in was für aufregenden Designs man Gesicht Schutzmasken herstellen kann….

Tagesblick- Wo bekommt man Schutzmasken


Wo kommt man noch Schutzmasken her? Wenn es schon eng wird bei den Krankenhäusern und Kliniken, so stellt sich die Frage woher die Bevölkerung Atemschutzmasken herbekommt. Im Internet heißt es immer ausverkauft und bei den Apotheken braucht man auch nicht nachzufragen. Aber man ist ja hier in Deutschland, sowie in vielen anderen Ländern der Meinung dass die Bevölkerung ist auch nicht unbedingt braucht. Dagegen geht die Meinung in den asiatischen Ländern in eine ganz andere Richtung. Das Problem ist nur, dass wir hier in Deutschland nichts mehr produzieren und letztendlich die Atemschutzmasken Ausländern beziehen, die jetzt erstmal ihren eigenen Bedarf abdecken. Dabei kann man auch wieder merken wie klug unsere Politik und Wirtschaft ist. Natürlich kann man sagen dass konnte doch nicht vorhergesehen werden dass solch ein Virus kommt. Doch das konnte man vorher sehen! Die Frage war nur wann.

In dem Video habe ich mal humorvoll zusammengefasst.

Klar, wenn man zu Hause bleibt braucht man auch keine Atemschutzmaske. Aber wenn die Geschäfte wieder aufmachen und die Bevölkerung sich wieder uneingeschränkter bewegen darf, dann stellt sich doch wieder die Frage nach Atemschutzmasken. Es wäre schon schön wenn es da zu Lösungen gibt!

Atemschutzmasken zum Selberbasteln

Es kann einem ganz schummrig vor den Augen werden, wenn man im Fernseh oder auf den sozialen Netzwerken so manches mal sieht, wie die Menschen sich ihre Atemschutzmaske selber basteln. Man kann nur hoffen dass hier raus Lehren gezogen werden und wieder mehr in Deutschland produziert wird. Und das natürlich nicht nur in Bereichen von Atemschutzmasken, sondern auch in Bekleidung und vielen anderen Bereichen.