Tagesblick

Tagesblick- Die Reproduktionszahl steigt wieder – wie wirken sich die Lockerungen aus – der Einzelhandel läuft an – Viele eingereichte Klagen


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Jetzt haben wir wieder den Salat! Die Reproduktionszahl steigt wieder an. Aber sind wir doch ehrlich! Eigentlich war es nicht anders zu erwarten. Schließlich ist der Virus noch unter uns. Und es klappt nicht immer mit dem Mindestabstand halten. Das konnte man auch im Fernsehen sehen, als unsere Frau Ursula von der Leyen die Gesichtsmasken in Empfang genommen hatte. Dabei standen alle schön eng an eng beieinander und haben es uns vorgemacht wie man es nicht machen sollte. Wahrscheinlich ist es noch nicht ins europäische Parlament durchgesickert, dass es einen Coronavirus gibt. Ich hoffe nur dass das Ordnungsamt auch in diesem Falle die Ordnungswidrigkeit festgestellt hat und ein dementsprechendes Bußgeld verhangen hat. Aber Spaß beiseite! Es wird nicht klappen immer Abstand halten zu können. Schwierig ist es in den öffentlichen Verkehrsmitteln und gewiss auch zum Teil am Arbeitsplatz. Auch beim Einkaufen stelle ich immer wieder fest wie mir Leute zu nahe kommen. Viele sind dabei sehr unbedacht. Das merke ich immer wieder wenn ich durch die Straßen gehe und die Leute sehr dicht an mir vorbei gehen würden, wenn ich keinen Schlenker mache. Und scheinbar ist der Coronavirus resistent gegen Wärme. Es muss unbedingt einem Stoff her und das schnellstmöglich. Aber wie sieht es eigentlich mit Medikamenten gegen den Coronavirus aus. Davon höre ich im Moment gar nichts. Am Anfang konnte man in der ein oder anderen Talkshow noch von Fachleuten hören, dass es wahrscheinlich schneller ein Medikament geben würde, als dass die Impfungen geben würde. Das wäre doch auch schon eine gute Sache wenn es Medikamente geben würde, die den Krankheitsverlauf mildern würde. Aber irgendwie bekomme ich davon gar nichts mehr mit.

Auch in den anderen europäischen Ländern sollen zum Teil wieder Auflagen gelockert werden. Da wundert es wohl niemanden dass die Ansteckungszahlen wieder steigen. Wenn die Krankenhäuser in der Bettenbelegung wieder zum Alltag zurück kommen, frage ich mich wie das gehen soll, wenn die Produktionszahl wieder auf 1,3 steigt. Denn dann wäre unser Gesundheitssystem wieder am Limit. Man darf gespannt sein, welche Entscheidungen bis zum 6 Mai getroffen werden.

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Lammlachse

Weg vom Billigfleisch – Weniger Fleisch ober dafür eine bessere Qualität – Wieviel Fleisch essen wir eigentlich


Essen wir eigentlich alle zu viel Fleisch? Und schauen wir auf Qualität oder interessiert mehr der Preis? Wahrscheinlich ist die Situation bei jedem anders und auch die Wertschätzung. Die wenigsten machen sich Gedanken wo das Fleisch eigentlich herkommt und wie…

Tagesblick

Tagesblick- Heute öffnen die Geschäfte in Bayern – Die Geschäftswelt nimmt wieder Fahrt auf – Sicherheitsmaßnahmen muss das Gewerbe umsetzen


Tagesblick
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Womit wir gleich beim Thema wären! Jetzt hat auch Schlusslicht Bayern die Tore im Handel geöffnet. Immer noch mit Einschränkungen und mit Auflagen an die Gewerbetreibenden. Ich bin gespannt ob das alles umgesetzt wird, und wie der Mindestabstand in den Geschäften von den Leuten eingehalten wird. Man kann nur auf die Vernunft der Menschen hoffen, dass das Einkaufserlebnis nicht zum Chaos wird. Der Handel muss die Rahmenbedingungen schaffen, damit der Kunde auch die Möglichkeit des notwendigen Abstandes zum nächsten hat. Aber das letztendliche umsetzen, da ist jeder Einzelne selbst in der Verantwortung auf sich und auf den nächsten aufzupassen. Und ob das klappt, stelle ich mal in Frage.

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Zusätzlich haben wir ab heute bundesweit die Masken Pflicht beim Einkauf und in öffentlichen Verkehrsmitteln. In der letzten Woche habe ich noch sehr viele Menschen beim Einkauf ohne Maske gesehen. Ich bin gespannt ob sich jeder an die Masken Pflicht hält und ob der Handel Kunden aus dem Laden verweist, wenn sie keine Maske tragen. Bis später auf jeden Fall diese Woche noch ein paar Masken nähen. Die sogenannten Community Masken müssen doch oft gewaschen werden, da mal sonst eher eine Virenschleuder hat. Und der Beziehung stimme ich Angela Merkel vollkommen überein. Die Community Masken sind aus der Not geboren! Diese Masken tragen wir heute nur deshalb, weil die Politik ihre Hausaufgaben inpunkto Pandemie all die Jahre halbherzig angegangen sind. Denn wenn sie ihre Hausaufgaben gemacht hätten, wäre die Produktion von medizinischen Gesichtsmasken nicht irgendwo in China, sondern im eigenen Land. Dann hätten wir nämlich heute diese medizinischen Masken und wir wären tatsächlich geschützt. Aber das ist ein leidiges Thema und soll nicht das Thema dieses Beitrages sein!

Ich kann mir vorstellen, dass viele Menschen die in den letzten Wochen in Langeweile gelebt haben, zur willkommenen Abwechslung shoppen geht. Da darf man aufs kommende Wochenende gespannt sein. Oder wir doch die Vernunft siegen und die Leute halten sich zurück. Schließlich ist Covid-19 noch da! Auf der anderen Seite muss es ja weitergehen. Man kann schließlich nicht in ewiger Schockstarre verharren. Aber dennoch ist ein großes Risiko dar, dass es eventuell wieder zu einem sogenannten Shutdown kommt. Denn wenn es zu einer zweiten Welle kommt, kann man davon ausgehen dass diese heftiger wird als die erste. Man darf jetzt nicht leichtsinnig werden.

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Löffelbiskuit

Tagesblick- Dinge die den Tag versüßen – Löffelbiskuit wecken Erinnerungen aus der Kindheit – Süßigkeiten im Überfluss und volle Regale


Löffelbiskuit
Löffelbiskuit

Vor ein paar Tagen hatte ich noch einmal einen Löffelbiskuit gegessen. Es war Ewigkeiten her, dass ich diesen Geschmack im Mund hatte. Dieser Geschmack erinnerte mich unwillkürlich an meine Kindheit. Ein Löffelbiskuit war damals was besonderes und meine Mutter gab mir ab und zu einen. In den 60er und 70er Jahren gab es noch nicht so viel süßes in Hülle und Fülle, wie man heute in den Regalen beim Einzelhandel findet. Zu meiner Kindheit gab es noch sehr viele kleine sogenate „Tante Emma Laden“. Da konnte man sich noch eine Süßigkeitentüte zusammenstellen lassen, wie man es heute noch auf Jahrmärkten oder Volksmärkten finden kann. Ich glaube ganze Packungen von einer Süßigkeit gab es damals noch gar nicht. Zumindestens habe ich das nicht mehr in Erinnerung. Damals wurde die Milch auch noch in einer Milchkanne geholt. Später gab es dann die Milch in einer Plastiktüte bevor diese im Tetrapack erhältlich war. Ich glaube Milchflaschen gab es auch schon in meiner Kindheit. Wahrscheinlich gab es Milchflaschen schon immer! Wenn ich zu meinem Opa oder Oma ging, gab es ab und zu ein Stück Schokolade. Aber nur ein Stück Schokolade, und nicht eine ganze Tafel! Gerne hatte ich auch weiße Mäuse gegessen. Die fand ich so lecker! Es waren so Gummi Mäuse. Aber auch da gab es keine Packung, sondern eine Maus und ich freute mich darüber sehr. Ich gehöre zur Aufschwungs Generation. Viele Dinge gab es zu meiner Kindheit, aber man wurde nicht so zugemüllt wie man es von heute her kennt. So viel Schrott gab es einfach nicht! Da ist es kein Wunder dass viele Dinge gar nicht ab verkauft werden und im Müll landen. Heute wird man förmlich überschwemmt von der Süßigkeiten Industrie. Eine Süßigkeiten Schublade wie man es heute in vielen Haushalten her kennt, war damals undenkbar. Durch die heutige Überflutung, haben Süßigkeiten den Stellenwert etwas besonderes zu sein verloren. Es ist das, was man an jeder Ecke bekommen kann. Da darf es keiner Verwunderung, das z.b. die Osterhasen in den Regalen stehen bleiben. Ein Osternest ist heute für die Kinder nichts besonderes mehr. Kann ja auch gar nicht sein! Denn sie haben ja die Möglichkeit Schokolade oder sonstige Süßigkeiten das ganze Jahr zu essen. Eine Fülle von Süßigkeiten gab es zu meiner Kindheit eigentlich nur Weihnachten und Ostern. Und dann wurden auch die Süßigkeiten gegessen. Denn es war was besonderes!

Schließlich war es dann irgendwann soweit, dass der „Tante-Emma-Laden“ verschwunden war. Der Supermarkt löste den Tante-Emma-Laden ab. In den 70er und 80er Jahren kamen dann die Supermarktketten und ihr heutigen Discounter. Manche Discounter boten ihre Produkte direkt von der Palette aus an. Auf Regale wurde verzichtet. Man konnte sagen, vom LKW direkt auf die Verkaufsfläche. Natürlich ist das Einkaufs Niveau dadurch gesunken, aber dadurch wurde ein neuer Markt an Billigprodukten erhältlich. Ich vermisse die Tante Emma Läden heute. Persönlich meine ich die Discounter, weil ich die Ladenatmosphäre als unfreundlich empfinde. In meiner Kindheit, kannte ich die Person die mir die Süßigkeiten oder die Milch in die Hand gab. Man sprach miteinander! Das ist heute vielerorts verloren gegangen. Eine Beratung ist heute beim Discounter undenkbar. Ich kenne zumindestens kein! Eigentlich kenne ich da nur, wenn man die überhaupt jemanden sieht, unfreundliches Personal. Das ist natürlich mein persönliches Empfinden und muss nicht auf jeden zutreffen. Ich finde das vieles an Einkaufs Kultur verloren gegangen ist. Das vermisse ich sehr!

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Masken Pflicht in Bayern

Tagesblick- Maskenpflicht und Abstandhalten aber keine Einkaufswagen werden desinfiziert – Fehler in der Hygiene – Wer überwacht die Maßnahmen – Hat der Onlinehandel in der Zukunft gewonnen


Masken Pflicht in Bayern
Masken Pflicht in Bayern

Ab Montag ist Maskenpflicht in Bayern. Wo greift die Maskenpflicht? Sie greift in den öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Busse und Bahnen, sowie beim Einkaufen in den Geschäften. Bei Zuwiderhandlung werden Bußgelder ausgesetzt.

Zudem dürfen ab kommenden Montag auch in Bayern viele Geschäfte wieder öffnen bis 800 m² unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen.

Doch was ist mit den Einkaufswagen? Werden dies noch desinfiziert und wer überwacht das Ganze?

Wer hätte gedacht dass jemals die Einkaufswelt so vermummt aussehen würde


Man darf gespannt sein, wie es in den nächsten Tagen und Wochen weitergeht, in der Umsetzung der Maßnahmen im Kampf gegen den Coronavirus. In vielen Bundesländern greifen schon jetzt einige Maßnahmen, wie z.b. die Öffnungen vieler Geschäfte bis 800 Quadratmeter Fläche. Es sollen ja Hygiene und Schutzmaßnahmen umgesetzt werden. Diese können eventuell von Bundesland zu Bundesland etwas unterschiedlich sein. Die Masken Pflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkauf werden in einigen Bundesländern umgesetzt. Das mindest Abstand halten von 1,5 m ist bundesweites Gebot. Doch wie sehen die Schutzmaßnahmen beim Einkauf aus? In Bayern werden diese Geschäfte ab kommenden Montag geöffnet haben.zum einen müssen die Angestellten bestmöglich geschützt sein und zum anderen die Kunden. Eine Zeit lang wurden vom Handel die Einkaufswagen desinfiziert, bevor man zum Einkauf diese entnehmen konnte. Das wird leider heute kaum noch gemacht. Mir ist aufgefallen, dass genau diese Geschäfte die anfänglich besonders viel Wert darauf gelegt haben, das heute nicht mehr machen. Als Kundin fühle ich mich dabei sehr unsicher. Somals in vielen Geschäften verlangt wird, dass ich einen Einkaufswagen benutzen soll. Gerade Einkaufswagen die von so vielen Kunden am Tag benutzt werden, können zur Virenschleuder werden. Da nützt auch kein Mundschutz für Personal und Kunde etwas, wenn die Hygiene für die Hände nicht gegeben ist.

Bei meinem letzten Einkauf in einem Drogeriemarkt, wurde ich beim Betreten von der Kassiererin hingewiesen einen Einkaufswagen zu entnehmen. Nach meiner Frage an die Kassiererin, ob diese Wagen desinfiziert sein, antwortete sie mit ja. Ich konnte aber feststellen, das nach dem Bezahlen der Kunden, deren Einkaufswagen an denselben Platz abgestellt wurden, wo ich einen angeblich desinfizierten entnommen habe. Als ich daraufhin die Kassiererin ansprach, dass diese gar nicht desinfiziert sein können, antwortete sie mir: „Dass ich mir sowieso zu Hause die Hände waschen müsste“.zu diesem Zeitpunkt wusste ich dann, dass es in dieser und Drogerie mit der Hygiene nicht so weit her war. In Zukunft werde ich mir natürlich diese Geschäfte aussuchen, wo nicht so leichtsinnig mit meinem Leben umgegangen wird. Aber es stellt sich denn noch die Frage wer die ganzen Maßnahmen überwacht und ob es überhaupt möglich ist umzusetzen. Mehr als Kunden nützt es überhaupt nichts, wenn eine Masken Pflicht ist und die Abstände in den Geschäften eingehalten werden, aber mit der sonstigen Hygiene es zu wünschen übrig lässt. Dann bestelle ich doch lieber online und gehe nicht mehr in die Geschäfte. Solange es keinen Impfstoff oder Medikament gegen den Coronavirus gibt, müssen sich Händler und Gewerke auf ein neues Geschäftsgebaren einstellen.

Soweit es mir möglich ist diese Dinge zu kaufen, werde ich hygienetücher oder sonstige Hygiene Sprays beim Einkaufen natürlich anwenden. Doch leider bekommt man diese Hygieneartikel nicht, die heutzutage so wichtig sind! Deshalb ist es umso wichtiger, dass Händler die ihre Tore geöffnet haben und darauf bestehen dass deren Kunden Einkaufswagen benutzen, auch für die notwendige Hygiene sorgen an diesen Wagen. Man sollte in den nächsten Tagen besonders darauf achten, in welchen Geschäften man sich gut aufgehoben fühlt. Schließlich hat man als Kunde die freie Wahl, wo man einkaufen geht und wo man es besser sein lässt!

Viele Dinge kann man heutzutage bequem online bestellen und muss gar nicht in die Geschäfte gehen. Diverse Getränke oder Lebensmittel lassen sich schnell und sicher online bestellen. Dazu muss ich nicht mehr in die Geschäfte hineingehen. Geschäfte die mehr keinen ausreichenden Schutz beim Einkauf bieten, werde ich durch Online-Bestellungen ersetzen. Das ist die einzige Möglichkeit die ich als Kundin habe mich zu schützen, wenn es der Handel nicht tut. Ich weiß natürlich auch dass es keinen hundertprozentigen Schutz gibt. Aber ich darf den bestmöglichen erwarten.

Es bleibt abzuwarten wie der Onlinehandel in der Zukunft reagiert. Zurzeit sind die Online-Händler ziemlich überfordert. Die Lieferzeiten haben sich erhöht und die Versandunternehmen sind am Limit. Sollte der Onlinehandel in Zukunft weiterhin so boomen und in der Zukunft einen noch höheren Stellenwert beim Einkauf haben als er in der Vergangenheit schon hatte, dann sind erweiterte Maßnahmen erforderlich. Deshalb ist es umso wichtiger, dass der Händler vor Ort seinem Kunden ein gutes Gefühl beim Einkauf gibt und nicht das Gefühl der Unsicherheit. Der Coronavirus hat die Welt verändert und darauf werden wir uns einstellen müssen. Man darf gespannt sein das weitere Geschehen zu beobachten und für sich daraus Lehren zu entnehmen.

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Ich bin gespannt wie es in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Zukunft aussieht. Wie ist es da mit dem Abstand halten? Sind Züge und Busse nur noch halbvoll und dürfen nur noch Sitzplätze benutzt werden? Ein dicht an dicht stehen wie man es aus der Vergangenheit her kennt ist wohl unwahrscheinlich. Überfüllte Schulbusse wird man vorerst nicht mehr sehen. Doch wie kommen die Kinder in der Zukunft in die Schule. Ich denke dass das nur funktionieren kann, wenn mehr Busse eingesetzt werden. Das lässt sich vielleicht noch lösen. Gespannt sein darf man aber wie es in der Zukunft mit dem Bahnfahren aussehen wird. Auch das kennt man aus der Vergangenheit, dass die Züge in den Stoßzeiten überfüllt sind. Da wird eine Masken Pflicht so wie sie jetzt ist nicht ausreichen, um einen ausreichenden Schutz zu haben. Selbst wenn es irgendwann mal einen Impfstoff gegen den Coronavirus gibt, so muss man sich für die Zukunft doch die Frage stellen, wie man diese ausrichtet. Denn darauf zu warten dass ein neuer Virus kommt und dann erst anfangen zu überlegen was zu tun ist, kann nicht die Lösung sein. Ich denke das auch nach Corona die Welt eine andere sein wird. Deutschland wird sich verändern. Aber nicht nur Deutschland!

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