Tagesblick

Depression eine Krankheit die man nicht sieht – Tagesblick Depressionen


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Wenn ein Mensch an Depressionen leidet kann dies sehr unterschiedlich sein. Auch sieht man es den Betroffenen nicht an dass sie krank sind. Das ist unter anderem ein Grund weshalb Außenstehende damit nur schwer umgehen können. Sind für die meisten muss ein Mensch krank aussehen um als krank wahrgenommen zu werden. Die Depressionsphasen sind oftmals sehr unterschiedlich. Zwischendurch gibt es immer wieder Momente, wo es den Betroffenen gut geht. Mann lacht und fühlt sich ganz gut. Jetzt denk natürlich das Umfeld, was hat die oder der eigentlich? Er oder sie sieht doch ganz gut aus und lacht und soll dann krank sein? Das kann doch nicht sein! Aber genau das ist das typische an Depressionen. Deshalb wird es auch von dem persönlichen Umfeld nur sehr schwer wahrgenommen. Teilweise als lächerlich dargestellt. Wenn eine Person Suizid wegen Depressionen macht, so hört man oft von deren Umfeld: Man hat gar nichts mitgekriegt. Hätte sie doch was gesagt! In meinem Umfeld weiß es auch jeder, aber mir ist bewusst dass es nicht ernst wahrgenommen wird. Ich diskutiere auch nicht mehr mit irgendwelchen Leuten darüber. Denn das ist mühselig! Es gibt nur wenige die verstehen was es bedeutet mit Depressionen leben zu müssen. Man kann mit Depressionen leben, aber es ist ein anderes Leben als wie man es vorher kannte und viele gesund Menschen kennen.

Nicht nur die Antriebslosigkeit ist ein Problem. Leider ist man auch sehr schnell gestresst und es und es kommt dabei zu Konzentrationsstörungen, Übelkeit empfinden, Schwindelgefühle, Tinnitus, bis hin zu einem Gehörsturz, Verspannungen, Schmerzempfindungen um nur einige zu benennen. Um diesen Symptomen aus dem Weg zu gehen, ist es wichtig einen geregelten und möglichst stressfreien Tagesablauf zu haben. Es sind schon oftmals die Kleinigkeiten die alles aus der Bahn werfen. Und das Fatale ist dass es wirklich die Kleinigkeiten auch schon sind , die Stress aufkommen lassen. Kein schönes Gefühl! Und für das Umfeld der Betroffenen oftmals nur schwer nachvollziehbar. Ich finde es wichtig darüber zu reden und bin der Meinung das mehr darüber informiert werden sollte, damit Depressionen in der Gemeinschaft nicht als simulieren abgestempelt wird. Wie oft habe ich schon gehört, das wenn jemand auf Psyche macht man es eh nicht nachweisen kann. Was ist das für ein Scheiß Satz oder Denkensweise! Genau wenn das jemand sagt sollte auch dem Dümmsten klar sein, dass es sich hier um eine Person handelt die absolut keine Ahnung von Depressionen hat. Mit solchen Personen braucht man auch gar nicht über dieses Thema weiterreden. Nach meinen Erfahrungen bringt das rein gar nichts! Es ist ratsam sich auf jeden Fall einen Psychiater oder Psychologen anzuvertrauen….

Bewertung: 5 von 5.

Es ist schwierig an einem gesellschaftlichen Leben teilzunehmen wenn man als Simulant abgestempelt wird!

  • Es gibt ein Leben trotz Depressionen. Verliere niemals deinen Mut und Glauben!

Tagesblick

Depressionen führen zu Müdigkeit – Tagesblick Depression


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Am Tage müde und in der Nacht wach. So geht es vielen Menschen die mit einer Depression zu kämpfen haben. Schnell ist man ausgepowert! Kaum hat man etwas angefangen schon ist die Batterie leer. Das kennen viele die an Depressionen leiden. Nun muss es nicht sein, dass jeder Transsexuelle Mensch unter Depressionen leidet. Aber es geht vielen transsexuell so. Die Gründe sind oftmals annähernd gleich bei den Betroffenen. Sich auf Dinge zu konzentrieren oder gar zu bewältigen scheinen schier unmöglich. Immer wieder braucht man Pausen um sich zu erholen. Schnell ist man müde und braucht ein wenig Schlaf um die Batterien wieder aufzuladen. Man sollte meinen, dass man dann in der Nacht gut schlafen kann. Aber dem ist nicht so! Meist hat man Probleme mit dem Einschlafen. Seine Ruhe zu finden oder die Ängste zu bewältigen die einen am Einschlafen hindern. Ist man endlich eingeschlafen so beginnen die Träume. Diese sind so stark dass man immer wieder davon wach wird. Oft ist es so dass man dann gar nicht mehr einschlafen kann. Man wird zum Nachtmensch!

Heute ist so ein Tag wo ich völlig müde bin. Es fällt mir schwer mich zu irgendetwas anzutreiben. Andere denken jetzt vielleicht, dass ich nur etwas machen müsste um mich zu beschäftigen. Aber das geht nicht! Man ist wie in einer Starre! Ich bin froh schreiben zu können. Obwohl wenn ich die ganzen Texte tippen müsste wäre dies wohl gar nicht möglich. Ich könnte mich gar nicht so lange konzentrieren. Deshalb habe ich die Spracheingabe aktiviert! Es fällt mir dann leichter meine Gedanken niederzuschreiben. Klar kommt es dann auch zu Fehlern, aber diese sind deutlich geringer als wenn ich Texte selber tippe. Manchmal komme ich mir vor wie ein Analphabet. Das war früher nicht so! Schließlich war ich bin Vertriebsleiter Funktion und musste viel schreiben. Das würde heute im Chaos enden. Denn wenn ich Druck habe und der Tag ist hektisch geht leider gar nichts mehr! Dann fällt es schwer sich auf die einfachsten Dinge zu konzentrieren. Aber man kann lernen mit Depressionen zu leben. Man muss nur sein Leben dementsprechend neu gestalten. Es geht aber alles ist anders!

Bewertung: 5 von 5.

Es ist unglaublich

Tagesblick- Zuhause bleiben und die Entwicklung – Dem Coronavirus aus dem Weg gehen – Soziale Kontakte sind verboten aber die Kirche öffnen die Türen – Abstruse Vorgehensweise der Regierung


Es ist unglaublich
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Liebe Bundesregierung das habt ihr nun davon! Nachdem jetzt die Besuchs Beschränkungen bis zum 10. Mai bestehen bleiben, habe ich beschlossen einiges zu ändern. Kirchen dürfen wieder geöffnet werden, Versammlung bis 50 Personen ist gestattet usw. Scheinbar ist in diesen Fällen die Ansteckungsgefahr des Coronavirus nicht so groß. Inwieweit zur Kirche gehen eine lebensnotwendige Maßnahme ist, muss jeder für sich selbst abschätzen.

Nachdem wir nun über Wochen eingebläut bekommen haben, dass der Coronavirus extrem gefährlich ist und wir alle zu Hause bleiben müssen (was ja auch in Ordnung ist), zudem unsere sozialen Kontakte aufgeben sollen und zwangsweisen müssen, habe ich für mich, zu meiner persönlichen Sicherheit, dazu entschlossen, soweit es geht, nur noch online einzukaufen. Natürlich hilft das nicht den Händlern hier vor Ort. Aber ich gehe der Aufforderung der Regierung nach und halte somit Abstand und bleibe zu Hause.

Die Politik wirft den Hut der zweiten Welle in den Ring und wirbt mit der Angst um Geduld. Was nützt es mich wenn ich zu einem Händler gehe, um hier vor Ort in meinem Umfeld einzukaufen. Wahrscheinlich ist die Ansteckungsgefahr enorm hoch. Zumindestens muss ich davon ausgehen, da das Risiko ja auch da ist, wenn man Freunde, Bekannte oder Familie besucht. So entnehme ich es aus den Maßnahmen der Regierung. Eigentlich finde ich den Namen „Regierung“ entsätzlich! Schließlich will ich nicht registriert werden sondern vertreten. Also Volksvertreter kommt da der Sache näher. Allerdings habe ich momentan das Gefühl dass wir er regiert werden! Und das autoritär mit Strafmaßnahmen bei Zuwiderhandlungen. Das schlimme ist noch das unterschiedliche Maß, was jedes Bundesland für dich selbst bestimmt.

Also wenn ich Familie oder Freunde nicht besuchen darf, weil das Risiko einer Verbreitung oder Ansteckung zu groß ist, dann ist für mich das Risiko sich bei einem Einkauf zu infizieren um ein vielfaches größer. Schließlich sind bei einem Einkauf viel mehr Menschen um mich herum, die den Virus haben könnten. Zudem kenne ich diese Leute gar nicht! Und dann nützt auch keine Versuche mit dem Abstand halten, denn das klappt in der Regel beim Einkaufen nie. Also werde ich zukünftig etwas ändern in meinem Leben.

Dann heißt es Maskenpflicht nein, weil diese sogenannten Community Masken überhaupt nichts bringen würden. Frau Bundeskanzlerin spricht sogar von Viren Schleudern und auf einmal hat sich doch die Masken Pflicht durchgesetzt. Dann bleibe ich lieber da wo ich keine Maske tragen muss. So langsam bin ich völlig angenervt! Politiker gehen auf Kuschelkurs als wenn sie noch nie etwas von Abstand halten gehört hätten.

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Tagesblick- Impfstoff gegen Covid-19 – Impfstoffe werden an Freiwillige getestet – Ist der Impfstoff gegen diesen Coronavirus bald da – Mehrere Länder versuchen einen Durchbruch


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In der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Covid-19 wird in vielen Ländern gearbeitet. Manche melden einen kurzfristigen Durchbruch und andere wiederum gehen gedämpft an die Prognose. Feststeht, dass alle glauben einen Impfstoff herstellen zu können. Natürlich möchte jeder einen schnellen Durchbruch, aber dieser muss auch für uns sicher sein. Es bringt nichts wenn hinterher nur ein 50 prozentiger Schutz ist. Natürlich könnte man sagen 50% ist besser als gar nichts. Allerdings würde das unter Umständen eine unberechtigte Sicherheit der Geimpften vortäuschen. Denn genau das kann unter Umständen passieren wenn Impfstoffe zu schnell freigegeben werden. Zudem besteht das Risiko bei einer zu schnellen Einführung eines unzureichend getesteten Impfstoffes, das unerwünschte und nicht bekannte Nebenwirkungen auftreten könnten. Laut Medien zufolge werden in der Entwicklung eines Impfstoffes der Länder in verschiedenen Richtungen gedacht und geforscht. Dieses kann als positiv gewertet werden. Denn es besteht immer die Möglichkeit dass die anfängliche Euphorie in der Entwicklung in eine Sackgasse führt.manche Stimmen sind guter Dinge dass noch in diesem Jahr ein Impfstoff entwickelt sein andere wiederum glauben dies erst im nächsten ja zu erreichen. Zudem dauert es eine längere Zeit Millionen von Impfstoffen zu produzieren, damit diese weltweit der Bevölkerung zur Verfügung stehen.

Bis dahin heißt es wohl weiterhin vorsichtig zu sein! Es wäre fatal wenn die Lockerungen zu einer zweiten Welle führen würde. Deshalb sollte man weiterhin die Hygienemaßnahmen ernst nehmen. Abstand halten, Hände waschen, und Mundschutz tragen, sind wichtige Faktoren um die Übertragung des Coronavirus zu bremsen. Der beste Schutz ist wahrscheinlich zu Hause zu bleiben, und daher sollte man jeden Gang außer Haus wohl durchdenken.

Bleiben Sie gesund!

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Wenn Angstzustände das Leben bestimmen – Ein Tag ohne Angstzustände geht das überhaupt


Angstzustände sind beklemmende Gefühle. Jeder hat gewiss schon mal Angst gehabt und kennt dieses Gefühl. Aber dieses Gefühl geht wieder weg und im Normalfall wird dadurch nicht der Alltag bestimmt. Schwierig ist es, wenn diese Angstzustände zur Krankheit werden und…

Das Leben mit der Angst


Ein Leben mit Angstzuständen geprägt ist schrecklich. Depressionen und Angstzustände liegen dicht beieinander. Doch man kann etwas dagegen tun! So oder so sollte man auf jeden Fall Hilfe in Anspruch nehmen. Es muss auch nicht immer direkt alles mit Psychopharmaka…