Ostersonntag

Tagesblick- Ostersonntag und die Ausgangsbeschränkung


Ostersonntag
Ostersonntag

Jetzt heißt es, runter vom Sofa und ab in die Natur. Wir haben so schönes Wetter, das selbst der Coronavirus mich jetzt nicht davon abhalten kann etwas rauszugehen. Natürlich mit denen so wichtigen Vorsichtsmaßnahmen. Ob mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Hauptsache bewegen!zudem möchte ich meiner Tochter noch ein Osternest vor die Tür stellen. Da sie nicht in meinem Haushalt lebt, kann ich sie im Moment auch nicht besuchen. In Bayern dürfen sich nur Personen, die in einem Haushalt leben, zusammen sein. So geht es im Moment vielen Menschen die ihre Liebsten nicht besuchen können. Gestern hatten wir einen Videoanruf zusammen gemacht. Solche Videoanrufe sind ganz schön, weil man dann von dem anderen was sieht. Leider ist das Problem, dass ich im Moment durch die Ausgangsbeschränkungen eigentlich nichts zu erzählen habe. Wie auch! Wenn man nichts neues erlebt hat man auch nichts zu erzählen. Es ist dann schnell in drei Sätzen erzählt wie es einem geht. Zudem stellen wir selbst fest und hören es auch von anderen, das mit dem „Hausarrest“ der alkoholische Konsum steigt. Es wird viel schneller das ein oder andere Glas Wein getrunken oder ein Longdrink. Das ist eigentlich keine gute Entwicklung! Aber vor Langeweile eingehen auch nicht. Also was soll’s!

Und raus geht’s nun

Sauerstoff tanken

Wenn man rausgeht versucht man natürlich den Coronavirus aus dem Wege zu gehen. Aber nach dem langen Winter brauchen auch die Lungen wieder frischen Sauerstoff. Zudem muss der Körper Vitamin D tanken. Vitamin D nimmt der Körper durch die Sonne über die Haut auf. Das braucht man natürlich um Abwehrkräfte zu sammeln. Abwehrkräfte die man in Zeiten von covid-19 unbedingt braucht. Zu dem tut die Ruhe, im Wald oder auf einer Wiese, sofern man alleine ist gut. Die Sonnenstrahlen sind so angenehm, dass ich am liebsten mich hinlegen würde und Einschlafen möchte. Hier ist es so schön, dass man all das Chaos um sich herum vergessen kann…..

Zeit zum Entspannen in einer ungewissen Zeit

Die Tulpen blühen

Tagesblick- Gut gelaunt trotz Coronakrise


Was für ein wunderbarer Spaziergang. Wir haben den Tag genutzt und haben nicht wie viele andere am Wochenende in irgendwelchen Supermärkten gestanden. Und so konnten wir mal aus unserer Wohnung heraus und ungestört etwas spazieren gehen, ohne auf zu viele andere Menschen zu treffen. Denn wie jeder weiß, soll ein Abstand von mindestens 1,5 m oder mehr zu einem anderen Menschen eingehalten werden. Damit halten wir es genau! Obwohl ich immer wieder verblüfft bin, wie viele Menschen es gibt die überhaupt nicht darauf achten. Wie dem auch sei sind wir jetzt wieder zu Hause und ich fühle mich so richtig gut. So ein Spaziergang an der frischen Luft, bei so einem wunderbaren Wetter, sorgt wieder für ein wohlbefinden bei mir. Seit Wochen sitze ich mehr oder weniger in meiner kleinen Wohnung fest. Ich nenne es den Covid-19 Hausarrest! Wenn man die Wohnung nur verlässt um das Notwendigste einzukaufen, macht das auf Dauer rammdösig. Dann genieße ich es, wenn mein Freund am Wochenende da ist und wir zusammen spazieren gehen können. Schließlich muss er unter der Woche arbeiten, so dass ich die ganze Zeit alleine bin. Zumindest tagsüber!

Wenn man so schön die Natur um sich herum sprießen sieht, vergisst man für einen Moment den Coronavirus. Mittlerweile merke ich aber, dass die Leute immer mehr auf den Abstand zum nächsten achten. Und das ist auch gut so! Schließlich steht jeder in der Verantwortung auch zu seinem Nächsten. Egoistisches Handeln ist dabei völlig falsch am Platz. Die Leute sind untereinander freundlich. Zum einen wird es daran liegen, das man in schwierigen Zeiten sozusagen zusammen rutscht. Zum anderen wird das schöne Wetter auch seinen Anteil daran haben. So werden wir es wohl alle gemeinsam bis zum 20 Uhr April aushalten.

Obernburg am 28.03.2020

Tagesblick- Spazieren am Main


Das schöne Wetter musste genutzt werden, und wir sind direkt am Main entlang gelaufen. Wir sind von Obernburg Richtung Grosswallstadt gelaufen. Über die Schleuse haben wir der Main überquert und sind von Kleinwallstadt nach Elsenfeld gelaufen. In Elsenfeld haben wir wieder den Main überquert und sind wieder nach Obernburg gelaufen. Das gute daran ist, das auch Gehbehinderte je nach dem diese Wege laufen können, da es ebenerdig verläuft. Mit Ausnahme das Überqueren des Main’s könnte je nach Art der Gehbehinderung problematisch werden.

Die Schleuse ist die einzige und direkte Verbindung zwischen Großwallstadt und Kleinwallstadt. Wenn man mit dem Auto von Grosswallstadt nach Kleinwallstadt aufbrechen möchte, bleibt zum einen die Möglichkeit über die blaue Brücke bei Sulzbach am Main zu fahren, oder es geht auf nach Obernburg. Dort kann man dann übern den Main fahren und dann weiter von Elsenfeld nach Kleinwallstadt.

Auch mit dem Fahrrad kann man wunderbar diese Strecke abfahren. Man kann überhaupt sehr schöne Radrouten entlang des Main’s machen. Egal ob man in Richtung Aschaffenburg unterwegs sein möchte, oder Mainaufwärts nach Miltenberg. Es geht gibt zahlreiche Lokalitäten wo man einen Zwischenstopp machen kann.

Für alle die gerne mal einen Schiffsausflug machen möchten, haben die Möglichkeit von Miltenberg Mainaufwärts nach Aschaffenburg zu fahren oder umgekehrt. Aber auch Mainaufwärts in Richtung Wertheim. Auch Wertheim ist touristisch ausgelegt und ist ein Ausflug wert.

#Tagesblick #Ausflug #Main #Radtour #Wandern #Schifffahrt #Schleuse